Schwerer Verkehrsunfall in Wachtberg: 17-jähriger Fußgänger lebensgefährlich verletzt. Aktuelle Fakten zum Unfallgeschehen.
Am frühen Freitagabend des 13. Februar 2026 kam es in Wachtberg-Werthoven zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein 17-jähriger Fußgänger wurde von einem Auto erfasst und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang. Weitere Informationen finden Sie bei Blick aktuell.
Gegen 17:35 Uhr war ein 17-jähriger Jugendlicher gemeinsam mit weiteren Jugendlichen zu Fuß auf der K 59 in Wachtberg unterwegs. Beim Überqueren der Fraunhofer Straße (K 58) wollte er in Richtung Werthoven laufen. Hierbei wurde er von einem Pkw eines 46-jährigen Fahrers erfasst, der auf der K 58 von Birresdorf nach Berkum unterwegs war.
Der Jugendliche erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt vor Ort wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Dort wird er derzeit intensivmedizinisch betreut. Notfallseelsorger waren ebenfalls an der Unfallstelle im Einsatz. Die Unfallaufnahme erfolgte mit Unterstützung eines spezialisierten Teams der Polizei Köln. Die Unfallstelle blieb bis 22:50 Uhr gesperrt.
Die Gruppe war am frühen Abend auf dem Weg von Remagen-Oedingen, als sich der Unfall an der Kreuzung mit der Fraunhofer Straße ereignete. Nach bisherigen Zeugenaussagen wollte der 17-Jährige die Straße in Richtung Werthoven queren. Die Ermittlungen zum genauen Hergang laufen noch. Das Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei ist mit dem Fall betraut.
Der Unfall in Wachtberg-Werthoven zeigt die Risiken für Fußgänger bei der Querung von Landstraßen auch in ländlichen Gebieten von Nordrhein-Westfalen. Neben Verkehrsüberwachung ist präventive Aufklärung für alle Verkehrsteilnehmer weiterhin von großer Bedeutung, um solche schweren Unfälle zu verhindern.
Die Bonner Polizei setzt ihre Ermittlungen zum Unfallhergang fort. Die Ergebnisse könnten Hinweise geben, wie vergleichbare Situationen in Zukunft besser entschärft werden können. Die Gemeinde Wachtberg wird das Ereignis und seine möglichen Folgen für den Verkehr und die Sicherheit vor Ort sicherlich weiter begleiten.
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