Die vhs Bochum lädt zum Rundgang durch den Stadtpark ein: Geschichte, Villenviertel und Infos zur Sanierung zum 150. Jubiläum – alle Fakten im Überblick.
Wer mehr über die Geschichte des Bochumer Stadtparks erfahren will, bekommt dazu bald die Gelegenheit. Wie die Stadt Bochum mitteilt, bietet die Volkshochschule Bochum (vhs) am Samstag, den 17. Oktober, von 14 bis 16:15 Uhr den Rundgang „Von der Kuhweide zur Augenweide – Der Bochumer Stadtpark“ an. Treffpunkt für alle Teilnehmenden ist der Haupteingang gegenüber dem Kunstmuseum.
Die Teilnahmegebühr liegt laut Stadt Bochum bei 8 Euro, Ermäßigungen sind möglich. Anmelden kann man sich entweder telefonisch unter 0234 910 – 15 55 oder online über die Website der vhs Bochum.
Der Stadtpark gehört zu den ältesten Parks im Ruhrgebiet. Nach Angaben der Stadt Bochum lag dort seit dem Mittelalter die Gemeindeweide der Stadt, bevor ab 1876 im Stil eines englischen Landschaftsgartens der heutige Park angelegt wurde. Ziel war es damals, der von der Industrialisierung geprägten Stadt eine „grüne Lunge“ zu geben. Parallel dazu entstand in der Umgebung ein großbürgerliches Villenviertel, von dem heute große Teile unter Denkmalschutz stehen.
Die Stadt Bochum weist zudem darauf hin, dass pünktlich zum 150. Jubiläum des Parks die denkmalgerechte Sanierung im Herbst 2026 abgeschlossen werden soll.
Beim Rundgang geht es um die Entstehung und Entwicklung des Stadtparks sowie um das denkmalgeschützte Villenviertel in seiner direkten Nachbarschaft. Wer sich also für die Stadtgeschichte Bochums interessiert und nebenbei noch etwas an der frischen Luft unterwegs sein möchte, findet in diesem vhs-Angebot eine gute Gelegenheit dazu.
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