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Straßenkarneval in Düsseldorf: Starke Behördenpräsenz für Sicherheit
11. Februar 2026

Straßenkarneval in Düsseldorf 2026: Behörden sichern mit starker Präsenz das närrische Treiben. Alle Fakten und Tipps im Überblick.

Worum es geht

Der Straßenkarneval in Düsseldorf rückt näher und die Behörden stellen sich mit umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen auf das närrische Treiben ein. Im Fokus stehen die Sicherheit der Feiernden, konsequente Kontrollen und Prävention gegen Störungen und Gefahren.

Die wichtigsten Fakten

Mehrere tausend Polizistinnen und Polizisten sind in Uniform und Zivil im gesamten Stadtgebiet präsent und ansprechbar. Zu den Maßnahmen zählen eine Waffenverbotszone, Videoüberwachung und gezieltes Vorgehen gegen Störer. Das Ordnungsamt unterstützt mit über 200 Mitarbeitenden, besonders im Bereich der Altstadt. Externe Zusatzkräfte kontrollieren das Glasverbot an den 16 Zugängen zur Altstadt und ein privater Sicherheitsdienst ergänzt den Einsatz an den Haupttagen.

Glasverbot und Prävention

Das Glasverbot gilt am 12. Februar (Altweiberfastnacht), 15. Februar (Karnevalssonntag) und 16. Februar (Rosenmontag) im Kern der Altstadt. Ziel ist es, Schnittverletzungen zu vermeiden. Feiernde werden gebeten, Glasflaschen zu Hause zu lassen. Verstöße gegen das Glasverbot oder wildes Urinieren werden mit mindestens 150 Euro geahndet. Es stehen zahlreiche öffentliche Toiletten bereit.

K.-o.-Tropfen: Aufklärung und Tipps

Pünktlich zum Karnevalswochenende warnen die Behörden vor K.-o.-Tropfen. Feiernde sollten ihre Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen und bei plötzlichem Unwohlsein Freunde oder Personal ansprechen. Im Verdachtsfall kann die Polizei unter 110 erreicht werden.

Hintergrund und Einordnung

Der Straßenkarneval ist das Finale der Session und stellt Polizei, Ordnungsamt und Helfende jedes Jahr vor große Herausforderungen. Demonstrationen am Karnevalssamstag erfordern zusätzliche Aufmerksamkeit. Die Behörden betonen die klare Unterscheidung zwischen friedlich Feiernden und Störern und setzen konsequent Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit um. Die Akzeptanz unter den Besuchern ist laut Erfahrungswerten hoch.

Ausblick für NRW

Die Maßnahmen in Düsseldorf dienen als beispielhaftes Modell für den Umgang mit großen Volksfesten in NRW. Mit konsequenter Präsenz, Glasverbot und Präventionsarbeit wird ein sicheres Umfeld für alle Feiernden geschaffen. Besucher können sich auf gut organisierte Feiern freuen und werden gebeten, die Hinweise der Behörden zu beachten.

Quellen

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