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Stromausfall in Köln-Deutz und Kalk: Ursachen, Ablauf, Lösungen
25. Januar 2026

Großflächiger Stromausfall in Deutz und Kalk: Alle Fakten, Ursache und wie schnell Hilfe kam.

Am Freitagabend des 23. Januar 2026 kam es in mehreren Straßen der Kölner Stadtteile Deutz und Kalk zu einem großflächigen Stromausfall. Viele Anwohner saßen ab kurz nach 20 Uhr plötzlich im Dunkeln. Inzwischen ist die Stromversorgung laut RheinNetz wieder vollständig hergestellt.

Worum es geht

Betroffen waren die Stadtteile Deutz und Kalk. Bereits kurz nach 20 Uhr fehlte dort in zahlreichen Haushalten und Betrieben der Strom. Die Entstör-Teams der RheinNetz waren rasch im Einsatz, um die Versorgung wiederherzustellen.

Die wichtigsten Fakten

Laut RheinNetz kam es um 20.03 Uhr zu einem Kabelfehler im 10-Kilovolt-Netz. In der Folge blieb in weiten Teilen von Deutz und Kalk das Licht aus. Schon gegen 20.35 Uhr vermeldete RheinNetz-Sprecher Oliver Knoch, dass „teilweise der Strom schon wieder da“ sei. Bis kurz nach 21 Uhr waren die letzten betroffenen Straßen wieder am Netz.

Hintergrund des Ausfalls

Der Grund für den plötzlichen Stromausfall war ein technischer Kabelfehler im Mittelspannungsnetz. Die Störung trat unerwartet auf und erforderte den schnellen Einsatz von Entstör-Teams. Rheinenergie arbeitete daran, die Versorgung spätestens bis 2.10 Uhr am Folgetag vollständig wiederherzustellen – was jedoch deutlich früher gelang.

Einordnung für NRW

Stromausfälle in größerem Umfang bleiben auch im modernen Rheinland selten, können aber durch technische Defekte oder äußere Einflüsse jederzeit auftreten. Der reibungslose und schnelle Einsatz der Versorgungsunternehmen wie RheinNetz zeigt, wie wichtig Notfallmanagement beim Thema Energieversorgung ist. Im aktuellen Fall konnten die Bürgerinnen und Bürger von Deutz und Kalk binnen etwa einer Stunde wieder auf Strom zurückgreifen.

Ausblick: Was können Betroffene tun?

Um auf künftige Stromausfälle vorbereitet zu sein, raten Experten, Taschenlampen und batteriebetriebene Geräte griffbereit zu halten. Versorger wie RheinNetz und Rheinenergie stellen zudem Rufnummern und Online-Portale zur Verfügung, auf denen Störungen gemeldet werden können. So können Probleme meist schnell lokalisiert und behoben werden.

Quellen

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