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Überfall auf Supermarkt in Haltern am See: Fahndung nach Tätern geht weiter
6. Februar 2026

Überfall auf Supermarkt in Haltern am See: Polizei nimmt drei Täter fest, zwei Verdächtige weiter flüchtig. Alle Fakten im Überblick.

In Haltern am See kam es zu einem schweren Raubüberfall auf einen Supermarkt am Lorenkamp. Die Tat wurde nach Ladenschluss von fünf Männern verübt. Drei Verdächtige wurden in den Folgetagen festgenommen, zwei befinden sich weiterhin auf der Flucht.

Worum es geht

Am Samstagabend, dem 11.02.2023, drangen vier bewaffnete Männer nach Ladenschluss in einen Supermarkt am Lorenkamp ein. Ein fünfter Komplize wartete im Fluchtauto vor dem Gebäude. Die Täter bedrohten die Mitarbeiterinnen mit Schusswaffen und einer Axt und forderten Bargeld.

Die wichtigsten Fakten

Die Täter entwendeten Bargeld und Zigaretten und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die Mitarbeiterinnen erlitten keine körperlichen Verletzungen. Eine Frau wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Ermittlungen der Polizei führten dank einer aufmerksamen Zeugin zeitnah zu ersten Erfolgen: Bereits am nächsten Morgen konnten zwei 21-jährige Tatverdächtige in Gelsenkirchen gestellt und festgenommen werden. Auch bei einem weiteren Verdächtigen (ebenfalls 21 Jahre), der am 13.02.2023 in Essen gefasst wurde, griff die Polizei zu. Alle drei wurden dem Haftrichter vorgeführt und haften seitdem.

Hintergrund des Überfalls

Der Überfall wurde offenbar gezielt nach Ladenschluss durchgeführt. Besonders bedrohlich war dabei der Einsatz von Schusswaffen und einer Axt. Die Täter hatten es gezielt auf Bargeld und Tabakwaren abgesehen. Die schnelle Festnahme von drei Tatverdächtigen ist vor allem dem Hinweis einer Zeugin zu verdanken.

Einordnung für NRW

Raubüberfälle auf Supermärkte, wie hier in Haltern am See, sind für betroffene Beschäftigte und Gemeinden eine große Belastung. In ganz NRW betont die Polizei die Bedeutung von Aufmerksamkeit und Zivilcourage der Bürger, wie erneut im Fall Lorenkamp, wo eine Beobachtung nach der Tat zur Ermittlung beitrug.

Ausblick

Die Polizeibehörden setzen die Fahndung nach den beiden flüchtigen Tatverdächtigen fort. Hinweise aus der Bevölkerung können weiterhin entscheidend sein, um die beiden noch gesuchten Männer zu fassen. Die betroffenen Mitarbeiterinnen werden betreut. Der Fall unterstreicht die Bedeutung von schnellen Ermittlungen und Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bevölkerung, wie mehrere Polizeiberichte zeigen (senioren-haltern.de).

Quellen

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