In Lohmar kollidiert ein Autofahrer mit einem Baum und wird schwer verletzt. Zeugen leisten sofort erste Hilfe, bis Rettungskräfte eintreffen.
Sonntagmorgen, eigentlich Zeit für Ausschlafen oder gemütliches Frühstück – doch in Lohmar lief es für einen 65-jährigen Mann aus Overath komplett anders. Gegen 10:20 Uhr war er auf der Hauptstraße in Richtung Lohmar-Donrath unterwegs, als es zu einem heftigen Unfall kam.1
Laut Zeugenaussagen beschleunigte der Fahrer kurz vor dem Kreisverkehr an der Hauptstraße/Bachstraße aus bislang ungeklärter Ursache stark. Was dann passierte, ging richtig schnell: Sein BMW krachte gegen einen links neben der Fahrbahn stehenden Baum und ein Verkehrszeichen. Der Aufprall war so heftig, dass der Baum umstürzte und auf Gehweg und Straße fiel.1
Und hier kommt der Part, der zeigt, dass es auch in stressigen Momenten Menschen gibt, die einfach handeln: Mehrere Zeugen leiteten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Sie kümmerten sich um den verletzten Fahrer, bis Rettungskräfte und Notarzt eintrafen. Ohne dieses schnelle Eingreifen hätte die Situation vermutlich noch dramatischer ausgehen können.1
Der 65-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Sein Auto wurde sichergestellt – auch, um die genauen Umstände des Unfalls aufzuklären.1
Der Kreisverkehr musste für die Dauer der Unfallaufnahme mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Feuerwehr und Stadtbauamt waren im Einsatz, um den umgestürzten Baum von der Fahrbahn zu beseitigen und ausgelaufene Betriebsstoffe zu entfernen. Kein kleiner Job, wenn man bedenkt, wie viel bei so einem Unfall an Chaos entstehen kann.1
Während der Verkehrsunfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass ein internistischer Notfall die Ursache für das plötzliche Beschleunigen gewesen sein könnte. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Bis die endgültig geklärt ist, bleibt erstmal offen, was wirklich hinter dem Vorfall steckt.1
Ein Unfall, der zeigt, wie schnell sich der Sonntagmorgen ändern kann – und wie wichtig es ist, dass Menschen in solchen Momenten nicht wegschauen. Die schnelle Reaktion der Zeugen könnte entscheidend gewesen sein. Wir wünschen dem Verletzten alles Gute und eine schnelle Genesung.
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