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Versuchter Mord im Maisfeld: Ehemann in Münster angeklagt
7. Januar 2026

Versuchter Mord im Maisfeld: Die Staatsanwaltschaft Münster hat Anklage gegen den Ehemann erhoben.

Worum es geht

Im Januar 2026 hat die Staatsanwaltschaft Münster Anklage wegen versuchten Mordes gegen einen Ehemann erhoben. Der Mann soll seine Ehefrau in einem Maisfeld bei Münster attackiert haben. Die Frau überlebte die Tat schwer verletzt und wurde nach einer Notoperation im Krankenhaus versorgt.

Die wichtigsten Fakten

Der Beschuldigte steht unter dem Verdacht, seine Ehefrau vorsätzlich töten zu wollen. Die Ermittler haben bislang kein abschließendes Motiv genannt. Die Anklage wurde von der Staatsanwaltschaft Münster formuliert. Nun prüft das Landgericht Münster, ob die Anklage zur Hauptverhandlung zugelassen wird.

Hintergrund

Nach deutschem Strafprozessrecht folgt auf die Anklageerhebung die Entscheidung über die Eröffnung der Hauptverhandlung. Dabei bewertet das Gericht, ob ein hinreichender Tatverdacht besteht. Ein versuchter Mord gilt als besonders schweres Verbrechen.

Einordnung für NRW

Versuchte Tötungsdelikte werden in Nordrhein-Westfalen vor den Landgerichten verhandelt. Das Landgericht Münster ist für Strafsachen aus dem Bezirk Münster zuständig und entscheidet über die Zulassung von Anklagen.

Ausblick

Ein Termin für die Hauptverhandlung steht noch nicht fest. In den kommenden Wochen dürfte das Landgericht Münster über die Anklagezulassung entscheiden und einen Verhandlungstermin ansetzen.

Quellen

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