Vier Einsätze in wenigen Stunden: Die Feuerwehr Dinslaken hatte am Donnerstagvormittag alle Hände voll – von Brandmeldeanlagen bis zu einer ausgesperrten…
Manchmal läuft ein Morgen einfach anders als geplant – und das gilt nicht nur für uns, sondern auch für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dinslaken. An einem Donnerstagvormittag wurden die Retter innerhalb weniger Stunden gleich viermal alarmiert. Kein Durchatmen, kein Pausieren – nur Einsatz nach Einsatz. Wir haben alle vier Ereignisse für euch zusammengefasst.1
Los ging es gegen 9:20 Uhr: In einem städtischen Gebäude hatte die Brandmeldeanlage angeschlagen. Die Einsatzkräfte rückten sofort aus, kontrollierten die Räumlichkeiten – und konnten zum Glück schnell Entwarnung geben. Alle Mitarbeitenden durften danach wieder in ihre Büros zurückkehren. Falscher Alarm, aber besser einmal zu viel als einmal zu wenig!1
Kurz nach dem Warntag, gegen 11:20 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Brand an einer Sirene alarmiert. Beim Eintreffen war kein Feuerschein zu sehen, doch ein leichter Rauchgeruch lag in der Luft. Mit Drehleiter und Wärmebildkamera wurde die Sirene genauer unter die Lupe genommen – und tatsächlich: Im Bereich des Motors wurde eine starke Hitzeentwicklung festgestellt. Der betroffene Bereich wurde vorsorglich mit einer Kübelspritze abgelöscht. Gut, dass jemand hingeschaut hat!1
Direkt im Anschluss, gegen 12:00 Uhr, schlug es erneut Alarm – diesmal in der Dinslakener Innenstadt. Ein aufmerksamer Bürger hatte den Alarmton eines Rauchwarnmelders gehört und den Notruf gewählt. Die Feuerwehr überprüfte die betreffende Wohnung, fand aber keinen Schaden. Als mögliche Ursache wird ein technischer Defekt des Rauchwarnmelders vermutet. Trotzdem: Der Bürger hat richtig gehandelt – im Zweifelsfall immer den Notruf wählen!1
Noch während die Einsatzkräfte den dritten Einsatz abschlossen, kam bereits die nächste Alarmierung – Stichwort: „Essen auf Herd“. Eine Bewohnerin hatte sich ausgesperrt und rief die Feuerwehr, um möglicherweise Schlimmeres zu verhindern. Die Einsatzkräfte öffneten die Wohnungstür ohne größere Beschädigungen und konnten damit den Schaden minimieren. Ein klassisches Missgeschick, das glimpflich ausging.1
Vier Einsätze in wenigen Stunden – das zeigt mal wieder, wie viel die Feuerwehr Dinslaken tagtäglich leistet. Ob Fehlalarm, technischer Defekt oder kleines Alltagsmalheur: Die Einsatzkräfte sind immer zur Stelle. Ein riesengroßes Danke an alle, die da draußen für unsere Sicherheit sorgen – ihr seid echte Alltagshelden!
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