Wasserstandsvorhersage Kölner Pegel: Am 24. Februar 2026 wird ein Höchststand von 6,86 m KP erwartet. Alle Fakten & Ausblick.
Am Kölner Pegel zeigt sich derzeit ein steigender Trend beim Rheinwasserstand. Für Dienstag, den 24. Februar 2026, wird morgens um 7:00 Uhr ein Wasserstand von 6,86 m Kölner Pegel (KP) ± 10 cm erwartet. Diese Entwicklung ist relevant für Anwohner, Schifffahrt und lokale Behörden.
Am Montag, den 23. Februar 2026, wurde um 7:00 Uhr ein Stand von 6,27 m KP gemessen. Im Verlauf des Montags ist der Wasserstand vorübergehend angestiegen und erreicht laut Prognose am Dienstag früh seinen Höchststand bei 6,86 m KP (± 10 cm). Für die anschließenden Tage der Woche wird eine überwiegend stabile Lage mit anschließendem Rückgang des Pegels zum Wochenende erwartet. Die nächste Aktualisierung der Wasserstandsvorhersage erfolgt am Dienstag, den 24. Februar 2026, gegen 9:00 Uhr.
Steigende Rheinwasserstände können zur Beeinträchtigung von Anliegerbereichen und Schifffahrt führen. Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB Köln) stellen regelmäßig aktuelle Pegelinformationen bereit und weisen auf weiterführende Angebote für Hochwasserschutz und Bürgerinfos hin. Über das Hochwassertelefon können jederzeit weitere Details abgerufen werden.
Auch andere Städte in NRW können von Hochwasser und steigenden Pegelständen betroffen sein. Für die Situation am Rhein liefert der Kölner Pegel wichtige Hinweise zur aktuellen Lage, insbesondere für die Schifffahrt und den Hochwasserschutz. Die Informationen werden regelmäßig durch die StEB Köln und regionale Behörden aktualisiert, um eine valide Einschätzung der Lage zu ermöglichen.
In den kommenden Tagen wird sich der Wasserstand am Kölner Pegel voraussichtlich wenig verändern. Gegen Ende der Woche rechnet die Prognose mit einem Absinken des Pegels. Bürgerinnen und Bürger in potenziell betroffenen Gebieten sollten die weiteren Entwicklungen verfolgen. Unterstützende Hinweise, wie gefährdete Flächen überprüft werden können, liefern die Überflutungsgefahrenkarten für die Kölner Bucht unter Überflutungsgefahrenkarten.
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