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Wiederholte Ruhestörung in Essen: Polizei löst Geburtstagsfeier auf
25. Januar 2026

Wiederholte Ruhestörung in Essen führt zu Polizeieinsatz: Geburtstagsfeier aufgelöst, Platzverweis und Festnahme.

In Essen-Altenessen-Nord kam es in der Nacht zum 25. Januar 2026 zu einem größeren Polizeieinsatz. Nach wiederholten Beschwerden wegen Ruhestörung wurde eine Geburtstagsfeier mit etwa 50 Gästen aufgelöst. Ein Partygast endete im Gewahrsam, den übrigen Gästen wurde ein Platzverweis erteilt. Polizei Essen

Worum es geht

Am 25. Januar gegen 0 Uhr rückte die Polizei zu einem Lokal an der Altenessener Straße aus. Anlass war eine wiederholte Ruhestörung während einer Geburtstagsfeier. Trotz zweimaliger Ermahnung durch Polizeikräfte, die Lautstärke zu senken, eskalierte die Situation vor Ort.

Die wichtigsten Fakten

Eine Anwohnerin informierte die Polizei erstmals gegen 23 Uhr. Die Streifenwagenbesatzung mahnte die Gäste, leiser zu feiern. Nachdem der Lärm erneut zunahm, griffen die Beamten ein. Etliche Gäste sowie der Wirt zeigten sich uneinsichtig, einige wurden sogar verbal aggressiv. Letztlich musste die Feier beendet werden. Ein 46-jähriger Gast beleidigte und attackierte einen Beamten, woraufhin das Distanz-Elektro-Impulsgerät (DEIG) gegen ihn eingesetzt wurde. Er kam in Gewahrsam. Ein weiterer Gast (54) griff ebenfalls ein, gegen beide wird nun wegen tätlichen Angriffs ermittelt.

Hintergrund

Die Polizei musste durch zahlreiche Verstärkungskräfte die Situation unter Kontrolle bringen. Alle anwesenden Gäste wurden kontrolliert und mussten das Lokal nach Platzverweis verlassen. Gegen die Angreifer wurden Ermittlungen eingeleitet, ein Handy, das den Einsatz filmte, wurde beschlagnahmt.

Einordnung für NRW

Der Vorfall zeigt, dass die Polizei bei wiederholten Ruhestörungen konsequent einschreitet und bei Widerstand durchgreift. Starke Polizeipräsenz, die Nutzung von DEIG und umfassende Ermittlungen unterstreichen das konsequente Vorgehen der Sicherheitskräfte im Land Nordrhein-Westfalen.

Ausblick

Die Ermittlungen gegen die beiden Hauptbeteiligten laufen. Künftig ist davon auszugehen, dass die Polizei in vergleichbaren Fällen weiterhin entschlossen durchgreift und bei Widerstand rechtliche Konsequenzen folgen. Bei wiederholten Ruhestörungen droht somit eine schnelle Auflösung der Veranstaltung und entsprechende Platzverweise.

Quellen

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