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Winter kippt: Schnee, Sturm und Tauwetter in NRW
7. Januar 2026

Winter kippt in NRW: Nach starkem Schneefall folgen Sturm und Tauwetter mit hohem Unwetterpotential.

Der Winter kippt aktuell: Nach intensiven Schneefällen Anfang Januar folgt eine stürmische Phase mit anschließender Erwärmung. Meteorologen warnen vor chaotischem Wetterverlauf und hohem Unwetterpotential.

Worum es geht

Der Winter 2025/2026 bringt in deutschen Regionen ein turbulentes Wechselspiel aus Schneefall, Orkanböen und milderen Temperaturen. Diese Phasen können örtlich zu Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen im Alltag führen.

Die wichtigsten Fakten

Hintergrund

Langfristige Analysen prognostizieren für den Januar überwiegend kaltes Wetter mit wiederkehrenden Schnee- und Kältephasen, die durch milde Abschnitte unterbrochen werden (Wetter.de – 42-Tage-Wettertrend).

Einordnung für NRW

In Nordrhein-Westfalen können Schmelzwasser und nachfolgende Tauwetterphasen lokal zu Überschwemmungen und Glätte führen. Verkehrsbetriebe und Kommunen rüsten sich bereits für mögliche Sperrungen und Räumarbeiten.

Ausblick

Das unbeständige Wetter setzt sich fort: Weitere Schneeschauer sind denkbar, bevor stürmische Böen und milde Temperaturen dominieren. Eine genaue Beobachtung der aktuellen Prognosen wird empfohlen.

Quellen

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