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Wohnungswald in Dinslaken und Voerde: Bürger sind stinksauer auf den neuen Eigentümer
27. August 2026

Der Wohnungswald in Dinslaken und Voerde verkommt laut Bürgern seit dem Verkauf durch die Steag an Wald und Holz NRW.

Mülleimer weg, Wege blockiert – was ist da los?

Kennt ihr das Gefühl, wenn ein geliebter Ort plötzlich einfach sich selbst überlassen wird? Genau das erleben gerade viele Bürgerinnen und Bürger in der Region Dinslaken und Voerde. Der sogenannte Wohnungswald, der früher zur Steag gehörte, hat einen neuen Eigentümer – und seitdem läuft es dort alles andere als rund. Die Steag hat den Wald an Wald und Holz NRW verkauft, und der Frust in der Bevölkerung wächst.1

Was die Leute so aufregt

Die Beschwerden sind konkret und laut: Mülleimer verschwinden einfach, und umgefallene Bäume blockieren Wege, ohne dass sich jemand darum kümmert. Manche Wege sind laut Berichten von Anwohnern gar nicht mehr ohne Weiteres zugänglich – echte Sackgassen mitten im Wald. Der Vorwurf der Bürger ist deutlich: Der Wohnungswald „verkommt und verwildert“.1

Wer regelmäßig dort spazieren geht oder mit dem Hund durch den Wald streift, merkt den Unterschied. Wo früher alles gepflegt und zugänglich war, macht sich jetzt zunehmend Verwahrlosung breit – zumindest aus Sicht der Anwohnerinnen und Anwohner.1

Steag hat verkauft – und nun?

Der Eigentümerwechsel von der Steag zu Wald und Holz NRW ist der Auslöser für die aktuelle Situation. Seitdem die Steag den Wohnungswald abgegeben hat, fühlen sich viele Bürger mit ihren Anliegen alleingelassen. Die Frage, die viele umtreibt: Wer ist jetzt eigentlich verantwortlich – und wann kümmert sich endlich jemand darum?1

Grüne Lunge unter Druck

Wälder wie der Wohnungswald sind mehr als nur Bäume und Wege. Sie sind Naherholungsgebiete, grüne Lungen und für viele Menschen ein wichtiger Teil ihres Alltags. Wenn Infrastruktur wegfällt und Wege unpassierbar werden, trifft das alle – Familien, Hundebesitzerinnen, Jogger und alle, die einfach mal durchatmen wollen.1

Gerade in Zeiten, in denen Natur und Erholung vor der eigenen Haustür so wichtig sind, ist es verständlich, dass die Menschen in Dinslaken und Voerde laut werden. Ein Wald, der „verkommt und verwildert“, ist eben kein Erholungsort mehr – sondern ein Problem.1

Bleibt dran!

Die Situation rund um den Wohnungswald zeigt, wie wichtig klare Zuständigkeiten und Kommunikation beim Eigentümerwechsel öffentlich zugänglicher Grünflächen sind. Ob und wie Wald und Holz NRW auf die Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger reagiert, bleibt abzuwarten. Wir bei Antenne NRW halten euch auf dem Laufenden – denn NRW ist unser Zuhause, und das gilt auch für seine Wälder.1

Quellen

  1. Bürger sauer: Wohnungswald „verkommt und verwildert“ – woran … – NRZ


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