In Kranenburg starb eine Person nach einer Rauchentwicklung in einem Wohnhaus. Rund 50 Einsatzkräfte waren vor Ort, die Kriminalpolizei Kleve ermittelt jetzt.
Was in der Nacht zu Montag zunächst wie ein gewöhnlicher Einsatz wegen Rauchentwicklung aussah, endete tragisch: Gegen 23.10 Uhr wurde der Löschzug Kranenburg zu einem Wohngebäude alarmiert – und am Ende konnte eine Person nicht mehr gerettet werden.1
Beim Eintreffen der ersten Kräfte war zunächst nur eine leichte Rauchentwicklung sowie Brandgeruch wahrnehmbar. Im Verlauf der Erkundung stellten die Einsatzkräfte dann aber fest, dass die stärkere Rauchentwicklung aus einem angrenzenden Wohnhaus kam.1
Da auf Klingeln und Klopfen niemand reagierte, verschaffte sich die Feuerwehr gewaltsam Zugang zum Gebäude. In der Wohnung fanden die Einsatzkräfte eine leblose Person. Sie brachten sie sofort ins Freie und übergaben sie an den Rettungsdienst. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte die Person nicht mehr gerettet werden und verstarb noch an der Einsatzstelle.1
Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte das Gebäude umfangreich. Auch der Einsatz mehrerer Wärmebildkameras brachte keinen Hinweis auf einen Brandherd oder die Ursache der Rauchentwicklung.1 Rund zweieinhalb Stunden nach Beginn des Einsatzes wurde die Einsatzstelle an die Kriminalpolizei Kleve übergeben, die nun die Ermittlungen zur Ursache der Rauchentwicklung aufgenommen hat.1
Im Einsatz waren die Einheiten Kranenburg, Nütterden und Frasselt mit rund 50 Kräften. Unterstützt wurden sie durch die Drehleiter der Feuerwehr Kleve, zwei Rettungswagen und einen Notarzt. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Kranenburg, Christian Kellner.1
Wann und wo hat sich der Einsatz ereignet?
Der Einsatz begann gegen 23.10 Uhr in der Nacht zu Montag, dem 21. September 2026, und fand in Kranenburg an einem Wohngebäude statt.1
Wie viele Einsatzkräfte waren vor Ort?
Rund 50 Kräfte der Einheiten Kranenburg, Nütterden und Frasselt waren im Einsatz, unterstützt durch die Drehleiter der Feuerwehr Kleve, zwei Rettungswagen und einen Notarzt.1
Wurde die Ursache der Rauchentwicklung gefunden?
Nein, auch der Einsatz mehrerer Wärmebildkameras lieferte keinen Hinweis auf einen Brandherd. Die Kriminalpolizei Kleve hat die Ermittlungen zur Ursache übernommen.1
Was ist mit der aufgefundenen Person passiert?
Die leblos aufgefundene Person wurde sofort ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Trotz Reanimationsmaßnahmen verstarb sie noch an der Einsatzstelle.1
Wer leitete den Einsatz?
Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Kranenburg, Christian Kellner.1
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