69-jähriger Autofahrer kollidiert in Hagen-Eppenhausen mit geparktem Wohnwagen und wird leicht verletzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Am Montagnachmittag ist in Hagen-Eppenhausen ordentlich was los gewesen. Ein 69-Jähriger war mit seinem Mercedes Vito auf der Eppenhauser Straße unterwegs, kam von Hohenlimburg und wollte eigentlich nur nach Hause. Doch kurz nach der Unterführung der A45 nahm die Fahrt ein abruptes Ende: Nach Zeugenaussagen krachte er ungebremst in einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Wohnanhänger.1
Der Unfall ereignete sich gegen 13.40 Uhr. Warum der Hagener nicht mehr bremsen konnte, ist bisher nicht geklärt – genau das soll jetzt das Verkehrskommissariat der Polizei Hagen rausfinden. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen bereits auf Hochtouren.1
Für den 69-Jährigen ist der Schreck trotzdem glimpflich ausgegangen: Er hat sich bei dem Zusammenstoß zwar leicht verletzt, musste aber nicht vom Rettungsdienst behandelt werden. Weniger Glück hatten die beiden Fahrzeuge. Sowohl der Vito als auch der Wohnwagen wurden bei dem Aufprall stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden.1
Dass die Polizei Hagen gerade alle Hände voll zu tun hat, zeigt ein Blick auf die anderen Meldungen aus der Region. Erst am selben Montag beschädigte ein hohes Fahrzeug einen Balkon in Hagen-Eilpe und flüchtete anschließend – der Fahrer bleibt bis jetzt unbekannt.1 Und auch sonst war einiges los: Ein 27-Jähriger zeigte Polizeibeamten am Hauptbahnhof den Mittelfinger und spuckte vor ihnen auf den Boden, was ihm vermutlich eine Anzeige eingebracht hat.1
Besonders erschreckend war aber ein anderer Vorfall aus Eilpe: Dort lief ein 2-jähriger Junge plötzlich auf die Straße und wurde bei dem folgenden Unfall schwer verletzt. Solche Momente zeigen mal wieder, wie schnell im Straßenverkehr alles passieren kann – egal ob mit Kindern, Wohnwagen oder einfach nur Unaufmerksamkeit.1
Der Crash in Eppenhausen ist nochmal glimpflich ausgegangen, auch wenn der Sachschaden ordentlich war. Für den 69-Jährigen und seinen Wohnwagen-Gegner heißt es jetzt erstmal: Abschleppwagen rufen und auf die Ermittlungsergebnisse warten. Bleibt zu hoffen, dass sich bald klärt, was genau zu dem Unfall geführt hat.
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