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Sturmtief „Luise“ wütet in NRW: Feuerwehren im Dauereinsatz
24. Oktober 2026

Sturmtief „Luise“ hat NRW mächtig durcheinandergewirbelt: Umgestürzte Bäume, gesperrte Autobahnen und Zugausfälle hielten die Feuerwehren die ganze Nacht in…

Luise hat NRW ordentlich durchgepustet

Wenn der Wind so richtig Gas gibt, merkt ihr das in NRW sofort – und genau das ist am Freitagabend und in der Nacht zu Samstag passiert. Sturmtief „Luise“ hat quer durchs Land für richtig viel Action bei den Feuerwehren gesorgt.1 Umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste, beschädigte Dächer – die Einsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun.

Duisburg, Remscheid und Co. im Stress-Modus

In Duisburg war richtig was los: Rund 40-mal musste die Feuerwehr wegen Sturmschäden raus.1 Ein Baum krachte auf einen Kiosk, andere fielen in Stromleitungen. Eine Autofahrerin ist sogar in einen umgestürzten Baum reingefahren – zum Glück ohne Verletzte.

Auch in Remscheid wurde es ungemütlich: Ein größerer Baum fiel gegen eine Lärmschutzwand an der Autobahn und drohte weiter auf die Fahrbahn zu stürzen. Die Konsequenz: Die Autobahn musste in Richtung Köln vorübergehend gesperrt werden.1 In Pulheim mussten Bäume an der B59 weggeräumt werden, damit der Verkehr wieder rollen konnte.

Von Bottrop bis Leverkusen: Überall dasselbe Bild

In Bottrop zählten die Einsatzkräfte von Freitagnachmittag bis Samstagmorgen satte 23 sturmbedingte Einsätze.1 In Wuppertal waren es sogar 54 wetterbedingte Einsätze – echt krass, oder? In Leverkusen registrierte man bis Mitternacht 18 Einsätze, bei denen mehrere Bäume umstürzten und Straßen zeitweise komplett dicht gemacht werden mussten.

Auch in Mülheim an der Ruhr, Mönchengladbach und Bedburg-Hau war einiges los: Mülheim verzeichnete mehr als 30 Einsätze, Mönchengladbach 28 und Bedburg-Hau drei bestätigte Einsatzstellen – überall wegen umgestürzter Bäume, abgebrochener Äste und beschädigter Dächer.1 Verletzte gab es zum Glück keine.

Witten, Hagen und Bochum ebenfalls betroffen

In Witten zählte die Feuerwehr bis zum Abend 13 Einsätze, überwiegend wegen umgestürzter Bäume und größerer Äste.1 In Hagen beschädigte ein umgestürzter Baum gleich zwei geparkte Autos und das Dach eines Hauses. Richtig heftig wurde es in Bochum: Dort wurde ein Mehrfamilienhaus von einem entwurzelten Baum getroffen.

Bahnfahren war am Wochenende Glückssache

Wer am Wochenende mit Bus und Bahn unterwegs sein wollte, hatte vermutlich schlechte Karten. Auch der Regional- und S-Bahn-Verkehr war betroffen, weil auf mehreren Strecken Bäume auf den Gleisen oder in Oberleitungen lagen.1 Die Folge waren Sperrungen, Verspätungen und Zugausfälle in der Nacht.

Fazit: Luise hat sich ordentlich ausgetobt

Sturmtief „Luise“ hat NRW ganz schön in Atem gehalten – von Duisburg bis Bochum, von Wuppertal bis Mönchengladbach. Zum Glück sind größere Personenschäden bisher nicht bekannt geworden, auch wenn die Sachschäden an Häusern, Autos und Infrastruktur sich sehen lassen können. Wenn ihr in den nächsten Tagen unterwegs seid, checkt am besten vorher die Verkehrslage – nach so einem Sturm kann’s hier und da noch Nachwirkungen geben.

Quellen

  1. Sturmtief „Luise” sorgt für zahlreiche Einsätze in NRW


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