Der 11.11. steht vor der Tür: Erfahrt alles über die Sessionseröffnung in Köln, das Bühnenprogramm auf dem Heumarkt und was in Düsseldorf und Bonn läuft.
Am 11.11. um 11.11 Uhr geht’s wieder los: Die neue Karnevalssession wird eingeläutet und ganz NRW steht Kopf. Egal ob Köln, Düsseldorf oder Bonn – überall wird gefeiert, getanzt und gesungen. Wir haben euch alle wichtigen Infos zum Sessionsstart in Köln zusammengetragen, inklusive Programm und Hintergründen.
Wie die Ruhrnachrichten berichten, wird die Session in Köln traditionell auf dem Heumarkt eröffnet, und zwar mit Konfetti, Musik und dem Dreigestirn. Los geht’s schon um 9 Uhr morgens, das Programm läuft bis 20 Uhr. Nach Angaben von express.de werden rund 8000 Menschen vor der Bühne feiern, der Countdown zur Session läuft um 11.11 Uhr. Wer kein Ticket hat, kann auf dem Alter Markt mitfeiern, dort gibt’s Platz für bis zu 6000 weitere Jecke und das Programm auf Leinwand.
Das Motto der neuen Session lautet laut Ruhrnachrichten: „Morje es, wat do drus mähs!“ Besonders ist in diesem Jahr der Fokus auf Willi Ostermann, wie express.de schreibt – schließlich wird sein 150. Geburtstag gefeiert. Der Chor Laut aber Schief, Scharmöör sowie Michael Kuhl und JP Weber eröffnen ab 10.30 Uhr einen Ostermann-Block. Zum Abschluss der Liveübertragung ehren die Rabaue um 15.50 Uhr den kölschen Liedermacher mit dem Titel „Dem Ostermann sing Leedche“.
Von früh bis spät ist auf dem Heumarkt richtig was los. Nach Angaben von express.de startet die Bühne schon um 9.10 Uhr mit Chanterella, danach folgen unter anderem King Loui, Auerbach und die Domstürmer. Um 11.05 Uhr betritt das Kinderdreigestirn die Bühne, bevor um 11.11 Uhr der große Countdown steigt. Danach geht’s Schlag auf Schlag weiter mit den Paveiern, dem Dreigestirn, den Höhnern, Kasalla, den Bläck Fööss, Brings und vielen mehr – bis um 18 Uhr RadioTones den Tag abschließen.
Eine echte Überraschung ist laut express.de der Auftritt von Blumengarten um 13 Uhr. Die Band hat diesen Sommer mit „Gut genug“ einen Mega-Hit gelandet und soll vor allem jüngere Jecke ansprechen – ganz im Sinne des Festkomitee-Projekts „Alaaf 2040“.
Dass so eine Mega-Party gut organisiert sein muss, versteht sich von selbst. Wie express.de berichtet, ist das Sicherheitskonzept inzwischen 120 Seiten lang, 750 Personen sind im Einsatz, davon 250 vom Security-Dienst. Neu ist in diesem Jahr ein verstärktes Awareness-Konzept: Sechs Malteser-Mitarbeitende sind vor Ort, außerdem wird zum zweiten Mal die Guardy-App genutzt. Damit können Besucherinnen und Besucher direkt aus der Menge Hilfe anfordern, ohne einen Ordner suchen zu müssen.
Natürlich bleibt’s nicht nur beim Heumarkt. Die Ruhrnachrichten weisen darauf hin, dass auch in Brauhäusern, Kneipen und Clubs der Stadt gefeiert wird. Wer auf der Zülpicher Straße feiern will, kommt über die Zugänge Uni-Mensa oder Roonstraße/Beethovenstraße in den abgesperrten Bereich. Wichtig: In der Altstadt, im Severinsviertel und rund um die Zülpicher Straße gilt eine Glasverbotszone, Flaschen und Gläser sind dort tabu.
Wer nicht selbst vor Ort sein kann, hat trotzdem keinen Grund zur Trauer: Laut Ruhrnachrichten überträgt der WDR die Feierlichkeiten live ab 10.30 Uhr bis 16 Uhr.
Während in Köln gefeiert wird, geht’s auch anderswo in NRW rund. In Düsseldorf erwacht laut Ruhrnachrichten der Erzschelm Hoppeditz pünktlich um 11.11 Uhr aus seinem Senftopf, das Motto der Session lautet dort „Karneval – grenzenlos vereint!“. In Bonn startet die Session auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus mit Kanonenschlägen, das Motto heißt hier „Tradition em Hätz, Fastelovend he un jetzt!“ und das Prinzenpaar Torsten und Petra I. führt durch die neue Session.
Der 11.11. markiert in ganz NRW den Startschuss für eine neue, bunte Session. Während in Köln auf dem Heumarkt mit Musik, Dreigestirn und jeder Menge Sicherheit gefeiert wird, ziehen auch Düsseldorf und Bonn mit eigenen Traditionen nach. Egal wo ihr feiert – Hauptsache jeck und bereit für die fünfte Jahreszeit!
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