K21 Düsseldorf zeigt ab 14. November 2026 eine große Thomas-Schütte-Schau mit Skulpturen, neuen Werken und erstmals allen Architekturmodellen des Künstlers.
Wer sich für große Namen der deutschen Gegenwartskunst interessiert, sollte sich das vormerken: Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt ab dem 14. November 2026 eine umfassende Einzelausstellung von Thomas Schütte im K21 in Düsseldorf. Laut Artsk läuft die Schau bis zum 11. April 2027 und wurde eng mit dem Künstler selbst erarbeitet.
Im Mittelpunkt stehen laut Artsk große Skulpturen wie „Vater Staat“ und „Mutter Erde“, dazu kommen neue Arbeiten sowie erstmals ein kompletter Überblick über Schüttes Architekturmodelle. Die Ausstellung ist ein echtes Museums-Takeover: Schütte bespielt laut Artsk sowohl die Piazza im Erdgeschoss als auch den Ausstellungsbereich im Untergeschoss von K21. Vor der offiziellen Eröffnung gibt es laut Artsk am 12. November eine Presse-Vorbesichtigung, am 13. November folgt der Eröffnungsabend.
Die Schau reiht sich laut Artsk in eine Serie viel beachteter Einzelausstellungen des Künstlers ein, darunter eine im Museum of Modern Art in New York.
Wer die Ausstellung nicht allein, sondern mit der ganzen Familie erleben will, hatte dazu am 15. November 2026 Gelegenheit: Laut Kulturkenner fand an diesem Tag der Linklaters Familientag zur Ausstellung „Thomas Schütte: Bauen. Formen. Schauen.“ im K21 statt. Die Linklaters Thementage finden laut Kulturkenner dreimal im Jahr statt und bieten freien Eintritt in die Kunstsammlung, ausgehend von den aktuellen Ausstellungen gab es Workshops und Führungen für die ganze Familie.
Von 11 bis 17 Uhr liefen laut Kulturkenner offene Workshops in den Studios und auf der Piazza von K21, bei denen ein Einstieg jederzeit möglich war. Zusätzlich gab es um 11.30 Uhr, 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr Familienführungen zu verschiedenen Themen der Ausstellung, um 15 Uhr außerdem eine Ausstellungsführung speziell für Erwachsene. Die Teilnahme war laut Kulturkenner kostenfrei, eine Anmeldung war nicht erforderlich.
Mit der Soloschau holt sich die Kunstsammlung NRW einen der wichtigsten deutschen Bildhauer der Gegenwart nach Düsseldorf und zeigt sein Werk in einer Form, wie es sie laut Artsk so noch nicht gab – inklusive kompletter Übersicht über seine Architekturmodelle. Wer die Ausstellung noch besuchen möchte, hat dafür bis zum 11. April 2027 Zeit.
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