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Lünen: Entscheidung zur geplanten Hundesteuer-Erhöhung
18. Dezember 2025

Rat in Lünen entscheidet heute über geplante Hundesteuer-Erhöhung – fast 1.500 Bürger protestieren per Petition

Am 18.12.2025 entscheidet der Rat der Stadt Lünen über eine Änderungssatzung zur Erhebung der Hundesteuer. Gegen die geplante Erhöhung haben nahezu 1.500 Bürger per Petition protestiert.

Worum es geht

Die Verwaltung hat mit der Vorlage VL-221/2025 einen Entwurf für eine Änderungssatzung zur Hundesteuer eingereicht. Grundlage ist die bestehende Satzung, die am 10.09.2025 in Kraft trat. Geplant ist eine Anhebung der Steuersätze für Hundehalter.

Die wichtigsten Fakten

  • Der Rat berät heute, 18.12.2025, über die Änderungssatzung zur Hundesteuer (Vorlage VL-221/2025, Verwaltungsvorlage VL-221/2025).
  • Eine Online-Petition auf Change.org hat fast 1.500 Unterschriften gegen die Erhöhung gesammelt (ANTENNE UNNA).

Hintergrund

Die Hundesteuer ist eine kommunale Abgabe, mit der Städte und Gemeinden Einnahmen zur Deckung öffentlicher Aufgaben erzielen. In Lünen gilt seit September 2025 eine überarbeitete Hundesteuersatzung, die nun erneut angepasst werden soll.

Einordnung für NRW

Auch andere nordrhein-westfälische Städte nutzen die Hundesteuer als Einnahmequelle. Erhöhungen führen häufig zu kontroversen Debatten zwischen Kommunalpolitik und Haustierhaltern.

Ausblick

Wird die Erhöhung beschlossen, gelten die neuen Sätze voraussichtlich ab Anfang 2026. Ein Ablehnungsbeschluss würde den Status quo bis auf Weiteres sichern. Anschließend folgt die formale Verkündung und Bekanntmachung der geänderten Satzung.

Quellen

Stimmen aus NRW
  1. Wie wäre es mal, auf der Ausgabenseite zu sparen? Anstatt Geld für teure Brücken (trotz Landeszuschüsse) für irgendwelche Renomier- und Gartenschauprojekte oder die Stadt mit Tempe 30 Schildern „zuzupflastern“, sowie baulich teure Kreisverkehre (die eigentlich gar keine sind), statt die rechts vor links Regel zu belassen, könnte man die Steuern sicherlich so beibehalten, wie sie sind. Aber gegen die ideologisch, agierenden Stadratmehrheit aus SPD und Grüne sind weder die Herren Stodolliek noch Kleine-Frauns angekommen.

  2. Schauen wir mal wie viele Menschen ihre Hunde im Tierheim abgeben oder noch schlimmer aussetzen werden. Dann kann die Stadt Lünen das Geld für die Vergrößerung vom Tierheim einsetzen. Zum Protest einfach mal die Scheisse vor dem Rathaus liegen lassen

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