In der Körnerstraße gestalten Anwohner mit Bea Forner bunte Mosaike aus alten Fliesen und zeigen das Veedel.
In der Körnerstraße in Köln-Ehrenfeld sind Anwohner aufgerufen, gemeinsam mit der Künstlerin Bea Forner bunte Mosaike aus alten, zerbrochenen Fliesen zu gestalten. Mit diesem Projekt möchte Forner die Vielfalt des Viertels sichtbar machen und Nachbarn kreativ vernetzen Rundschau.
Das Projekt läuft derzeit offen auf der Körnerstraße. Teilnehmende bringen zerstörte Fliesen mit oder nutzen vor Ort bereitgestellte Materialien. Unter Anleitung von Mosaizistin Bea Forner entstehen in Workshops individuelle Kunstwerke, die später öffentlich ausgestellt werden sollen.
Bea Forner ist eine in Köln ansässige Mosaikkünstlerin, die ihren kreativen Flow in der Verarbeitung alter und zerbrochener Fliesen gefunden hat subcultalks. Mit ihrem Label „KleinBisMorgen“ organisiert sie Workshops und kollaborative Kunstprojekte im Veedel.
Solche Nachbarschaftsinitiativen fördern in urbanen Quartieren wie Ehrenfeld den sozialen Zusammenhalt und bereichern das kulturelle Angebot in Nordrhein-Westfalen. Ähnliche Projekte zeigen, wie Kunst im öffentlichen Raum die Identifikation der Anwohner mit ihrem Umfeld stärkt.
Nach Abschluss der Sammelphase werden die Mosaike an ausgewählten Stellen in der Körnerstraße präsentiert. Langfristig könnte das Konzept auf weitere Kölner Viertel oder andere Städte in NRW ausgeweitet werden, um lokale Vielfalt künstlerisch zu dokumentieren.
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