Eine Frau aus Hagen wurde Opfer eines Love-Scammers und überwies mehrere zehntausend Euro an einen Betrüger.
In den vergangenen Wochen hatte eine Frau aus Hagen Kontakt mit einer Person aufgenommen, die sich als Kapitän und Ingenieur ausgab. Der Betrüger, der vorgab, in einer Notlage zu sein, führte die Hagenerin dazu, ihm Geld zu überweisen, da er angeblich finanziell in Schwierigkeiten steckte. Erste Hinweise auf mögliche Betrugstaten erhielt die Frau von einem Bankangestellten, der die Überweisungen stoppte, die sich bereits auf mehrere zehntausend Euro summierten.
Love-Scamming ist ein ernstzunehmendes Problem. In solchen Fällen geben sich die Täter häufig als erfolgreiche Personen aus, die intensive und schnelle Beziehungen zu ihren Opfern aufbauen. Sie überfluten ihre Opfer mit Liebesbekundungen, gefolgt von erfundenen Notlagen, die schließlich um Geld bitten. Um sich vor solchen Betrügereien zu schützen, wird geraten, misstrauisch zu sein, persönliche Daten nicht preiszugeben und im Zweifelsfall mit Vertrauenspersonen über die Situation zu sprechen.
Opfer sollten sich nicht schämen – es ist wichtig, Betrug zur Anzeige zu bringen und Hilfe zu suchen.
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