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Reizgas-Angriff an Waltroper Schule – 29 Verletzte, Ermittlungen laufen
23. Januar 2026

Reizgas-Angriff in Waltrop: 29 Verletzte an Schule, darunter 28 Schüler und eine Lehrkraft. Polizei ermittelt.

Reizgas-Angriff an Schule in Waltrop: 29 Menschen verletzt

Ein vermuteter Angriff mit Reizgas hat am Freitag ein Schulgebäude in Waltrop im Ruhrgebiet erschüttert. 28 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft wurden dabei verletzt, zwei Personen kamen ins Krankenhaus. Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Inzwischen wurde die Schule wieder freigegeben.

Die wichtigsten Fakten zum Vorfall

Am Freitag, den 23. Januar 2026, wurde in einer Schule in Waltrop eine unbekannte reizende Flüssigkeit sowohl in einem Unterrichtsraum als auch in den Toilettenanlagen verteilt. Nach aktuellem Ermittlungsstand handelt es sich um einen gezielten Angriff, wobei die Täter bislang nicht identifiziert sind. Insgesamt wurden 29 Menschen verletzt. Für einen 16-jährigen Schüler sowie die Lehrerin endete der Tag im Krankenhaus. Glücklicherweise besteht keine akute Gefahr mehr, das Schulgebäude ist laut offizieller Mitteilung wieder sicher nutzbar. Express.

Hintergrund und Ablauf

Gegen Mittag bemerkten Lehrkräfte und Schüler die Verbreitung der reizenden Substanz. Die Schule wurde zügig evakuiert, Polizei und Rettungskräfte waren mit einem großen Aufgebot vor Ort. Die meisten Verletzten konnten vor Ort behandelt werden. Die Mischung wurde laut aktuellem Stand in einem Unterrichtsraum und auf den Toiletten versprüht. Wer für die Tat verantwortlich ist, ist noch nicht bekannt. Die Polizei Recklinghausen ermittelt weiter und hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Nachrichten Heute.

Einordnung für NRW

Reizgas-Angriffe an Schulen sind nicht nur in Waltrop, sondern immer wieder auch an anderen Orten in Nordrhein-Westfalen zu beklagen. Sie führen zu weitreichenden Einsätzen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten und können gravierende gesundheitliche Folgen für die Betroffenen haben. Der aktuelle Fall sorgt in der Region für große Verunsicherung.

Ausblick und weitere Ermittlungen

Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Es ist aktuell unklar, wer die Substanz verteilt hat und welches Motiv dahintersteckt. Das Schulgebäude bleibt nach einer fachgerechten Belüftung und Überprüfung wieder geöffnet. Die Behörden bitten weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung. Weitere Informationen folgen, sobald die Untersuchungen fortschreiten.

Quellen

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