Feuerwehr rettet fünf Personen und Hund aus brennendem Keller. Eine Person wurde mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
In der Nacht zum 4. Februar 2026 wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Kellerbrand in einem Zweifamilienhaus auf der Anton-Heinen-Straße alarmiert. Gegen 4 Uhr hatten Anwohner um Hilfe gerufen, da sowohl die Wohnungen als auch der Treppenraum stark verraucht waren.
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es im Keller. In der Erdgeschosswohnung befand sich eine Person zusammen mit einem Hund, während sich im Obergeschoss vier weitere Personen aufhielten. Die Feuerwehreinsatzkräfte führten die Person aus der Erdgeschosswohnung ins Freie und übergaben sie dem Rettungsdienst. Diese Person erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Die Bewohner der Obergeschosswohnung konnten mit Hilfe einer Drehleiter gerettet werden. Sie blieben unverletzt. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand im Keller, bevor das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter entraucht wurde.
Aufgrund des entstandenen Brandschadens wurde das Gebäude stromlos geschaltet und ist derzeit nicht bewohnbar. Die unverletzten Bewohner fanden Unterkunft bei Verwandten, während der Hund aus der Erdgeschosswohnung von einem Angehörigen abgeholt wurde und ebenfalls unverletzt blieb. Die Polizei hat die Brandstelle zur Ermittlung der Brandursache beschlagnahmt.
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