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Messerangriff in Havixbeck: 26-Jähriger in Untersuchungshaft
18. Februar 2026

Messerangriff in Havixbeck: 26-Jähriger nach Karnevalsumzug in U-Haft. 55-Jähriges Opfer schwer verletzt.

Nach einem Messerangriff am Rande eines Karnevalsumzugs in Havixbeck sitzt ein 26-jähriger Mann in Untersuchungshaft. Das 55-jährige Opfer wurde schwer verletzt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen aktuell.

Worum es geht

Am Sonntag, den 15. Februar 2026, kam es an der Dirkes Allee in Havixbeck nach einem Karnevalsumzug zu einem schweren Zwischenfall. Nach einem zunächst verbalen Streit soll ein 26-jähriger Mann aus Senden einem 55-Jährigen mit einem Messer in den Oberkörper gestochen haben. Das Opfer erlitt dabei schwere Verletzungen.

Die wichtigsten Fakten

Nach aktuellen Informationen wurde das Opfer nach der Tat ins Krankenhaus gebracht. Zunächst bestand Lebensgefahr, die mittlerweile aber ausgeschlossen werden konnte. Der Geschädigte befindet sich weiterhin stationär in Behandlung, ist aber vernehmungsfähig. Der Verdächtige wurde an seiner Wohnanschrift in Senden festgenommen und äußerte sich bei seiner Vorführung vor dem Amtsgericht Coesfeld nicht zu den Vorwürfen. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen.

Hintergrund des Falls

Der Ablauf des Streits, der zu der Messerattacke geführt hat, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern. Genauere Hintergründe und das mögliche Motiv sind bisher nicht bekannt gemacht worden.

Einordnung für NRW

Die Polizei Münster hat aufgrund der Schwere des Falls eine Mordkommission eingerichtet. Die rechtliche Einstufung orientiert sich am Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung gemäß § 224 Strafgesetzbuch, da das Messer als Waffe beziehungsweise gefährliches Werkzeug gilt. Untersuchungshaft wurde angeordnet, weil ein dringender Tatverdacht besteht. Die Staatsanwaltschaft Münster leitet die weiteren Ermittlungen.

Ausblick

Die Ermittlungen konzentrieren sich auf den genauen Ablauf des Tatgeschehens und auf die persönlichen Hintergründe der Beteiligten. Weitere Informationen zum Verfahren sollen von der zuständigen Staatsanwaltschaft bekannt gegeben werden. Ein Termin für eine mögliche Anklage steht noch nicht fest.

Quellen

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