Die Polizei Mönchengladbach berichtet über die Ergebnisse der Roadpol-Woche zur Verkehrssicherheit.
Vom 9. bis zum 15. März fand im Rahmen der europäischen Aktion Roadpol die Themenwoche „Operation Seatbelt“ statt. Die Polizei Mönchengladbach war an dieser Aktion beteiligt mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Bedeutung von Sicherheitsgurten sowie Kindersitzen zu betonen.
Am 11. März wurde ein Schwerpunkteinsatz durchgeführt, bei dem zwischen 10 und 18 Uhr insgesamt 266 Verkehrskontrollen stattfanden. Dabei wurden unter anderem 15 Personen ohne Sicherheitsgurt angetroffen, was mit Verwarnungsgeld geahndet wurde. Zudem wurden in zwei Fällen Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt, da Kinder nicht korrekt gesichert waren.
Bei Geschwindigkeitskontrollen wurden 15 Verstöße registriert, die ebenfalls mit Verwarngeld geahndet wurden. Weitere 11 Verstöße gegen das Nutzungsverbot von Mobiltelefonen sowie 6 Strafanzeigen gegen E-Scooter wegen fehlender Haftpflichtversicherung wurden festgestellt. Auch unzureichende Ladungssicherungen führten zu weiteren Ordnungswidrigkeitenanzeigen.
Insgesamt wurden während der gesamten Aktionswoche 82 Verkehrskontrollen durchgeführt, die zu weiteren Verstöße führten. Die Polizei Mönchengladbach plant, auch in zukünftigen Aktionen weiterhin verstärkt auf die Sicherheit im Straßenverkehr zu achten.
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