Die Polizei Paderborn hat am 28. April umfangreiche Kontrollen von Zweiradfahrenden durchgeführt und zahlreiche Verstöße festgestellt.
Am Mittwoch, den 28. April, führte die Polizei Paderborn im gesamten Stadtgebiet von 7.00 bis 20.00 Uhr eine Kontrollaktion durch, die sich auf Radfahrende, einschließlich Pedelecs und Fahrer von Elektrokleinstfahrzeugen, konzentrierte.
Insgesamt wurden 145 Verstöße festgestellt, darunter 126 verschiedene Ordnungswidrigkeiten. Diese umfassten unter anderem das Fahren auf Gehwegen, das Missachten von Verkehrsampeln und die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt. Zudem wurden mehrere E-Scooter-Fahrer kontrolliert, wobei ein Fahrer auf dem Gehweg in falscher Richtung unterwegs war und sein Fahrzeug zurückließ, als er die Polizei bemerkte.
Darüber hinaus fand eine Verkehrssicherheitsberatung in den Paderwiesen statt, bei der 23 Verkehrsteilnehmer (16 Radfahrende und 7 EKF-Fahrende) über Sicherheitsthemen informiert wurden. Hier wurde auch ein Helmtestsimulator eingesetzt, um die Auswirkungen eines Sturzes auf den Kopf aufzuzeigen.
Die Kontrollaktion umfasste auch die Überwachung von motorisierten Fahrzeugen. So kam es zu Geschwindigkeitskontrollen mit der Feststellung von 42 Verstößen. Weiterhin konnte ein Fahrer eines nicht angemeldeten Fahrzeugs ohne gültige Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln angehalten werden, was weitere rechtliche Konsequenzen nach sich zieht.
Die Polizei wirbt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, insbesondere für Radfahrende und Nutzer von Elektromobilität.
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