In Hamm-Uentrop stürzte eine 70-jährige Pedelec-Fahrerin am Kanal und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.
Ein ruhiger Sonntagnachmittag in Hamm-Uentrop endete für eine 70-jährige Frau im Krankenhaus: Gegen 15:30 Uhr kam die Seniorin auf dem Geh- und Radweg entlang des Kanals in Uentrop mit ihrem Pedelec ins Straucheln und stürzte.1 Der Unfall ereignete sich etwa in Höhe des Buswendeplatzes – und das ohne Beteiligung eines anderen Fahrzeugs.
Die 70-Jährige verlor die Kontrolle über ihr Elektrofahrrad und fiel zu Boden. Dabei zog sie sich schwere Kopfverletzungen zu.1 Ein Notarzt war schnell vor Ort und versorgte die Frau noch an der Unfallstelle, bevor sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.1
Zur Spurensuche und Spurensicherung wurde außerdem ein VU-Aufnahmeteam des Polizeipräsidiums Recklinghausen hinzugezogen – das zeigt, wie ernst die Lage eingeschätzt wurde.1
Dieser Vorfall ist leider kein Einzelfall. Elektrofahrräder werden immer beliebter – doch gerade wegen ihrer höheren Geschwindigkeit im Vergleich zu normalen Fahrrädern bergen sie auch ein größeres Sturzrisiko. Ein Alleinunfall wie dieser kann jeden treffen, egal ob jung oder älter.
Was du daraus mitnehmen kannst? Helm auf – immer! Besonders bei Pedelecs, die deutlich schneller unterwegs sein können als klassische Fahrräder, kann ein guter Fahrradhelm im Ernstfall lebensrettend sein. Gerade auf Geh- und Radwegen, wo der Untergrund manchmal uneben ist, lohnt es sich, die Geschwindigkeit im Blick zu behalten.
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