Eine 97-Jährige in Monheim am Rhein durchschaut Betrugsmasche am Telefon.
Am Mittwochmittag, dem 6. Mai 2026, wurde eine 97-jährige Frau in Monheim am Rhein Opfer eines sogenannten ‚Schockanrufes‘. Betrüger versuchten, sie mit der Behauptung, ihr Sohn sei schwer erkrankt und benötige teure Medikamente, zu täuschen.
Die Seniorin ließ sich jedoch nicht in die Irre führen. Sie beendete das Gespräch und kontaktierte umgehend ihren Sohn, der die Situation bestätigte.
Die Polizei wurde alarmiert und leitete ein Verfahren ein, wobei die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernahm. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen, die häufig professionell durchgeführt werden.
Es wird empfohlen, Misstrauen zu zeigen, wenn am Telefon nach persönlichen Vermögensverhältnissen gefragt wird. Autorisierte Institutionen, wie Ärzte oder Krankenhäuser, fordern keine sofortige Barzahlung am Telefon und echte Polizeibeamte verlangen ebenfalls nicht nach persönlichen Vermögenswerten.
Bei Verdacht auf einen Betrugsversuch sollte das Gespräch schnell beendet und die echte Polizei unter der Notrufnummer 110 kontaktiert werden.
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