Jugendberufshilfe und Jugendsozialarbeit: Kostenfreie Beratung und Begleitung in Krefeld – Angebote, Fakten und Kontaktmöglichkeiten im Überblick.
Die Kommunale Zentralstelle für Beschäftigungsförderung (Kom ZfB) bietet in Krefeld ein breites Spektrum an kostenfreien Hilfsangeboten für Jugendliche, Familien und Erwerbslose. Im Mittelpunkt stehen Schulsozialarbeit, Beratung und gezielte Unterstützung beim Übergang in Ausbildung oder Arbeit.
Die Kom ZfB engagiert sich mit einem Team aus Fachkräften, die Unterstützung, Fachwissen, Begleitung und Beratung anbieten. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler (auch Schulverweigerer), Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren, junge Eltern sowie erwerbslose Menschen, die sich im Rahmen städtisch unterstützter Tätigkeiten engagieren oder Beratung brauchen. Alle Angebote sind kostenfrei und unterliegen der Schweigepflicht (Kommunale Zentralstelle für Beschäftigungsförderung).
Die Kom ZfB realisiert zahlreiche Projekte und Maßnahmen: von der Schulsozialarbeit an allen Krefelder Schulformen, über Beratung für junge Eltern und Familien, Gruppenangebote für Jugendliche bis hin zu Berufscoaching, psychosozialer Beratung, Erwerbslosenberatung, Begleitung zu Behörden und Organisation sowie Koordinierung von Arbeitsgelegenheiten am sogenannten zweiten Arbeitsmarkt.
Die Anpassung der Angebote an die Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger ist ein Kernprinzip. Ein Beispiel erfolgreicher Projekte ist das „Kinderkochbuch der Kulturen“, das während der Corona-Pandemie mit Kindern von fünf Krefelder Grundschulen entstand und kulturelle Vielfalt spielerisch zugänglich macht. Die Hilfsstrukturen der Kom ZfB sind in Krefeld flächendeckend etabliert und flexibel erweiterbar (Kommunale Zentralstelle für Beschäftigungsförderung).
Durch die regelmäßige Anpassung der Unterstützungsmaßnahmen an die Bedürfnisse der Menschen in Krefeld verspricht die Kom ZfB auch weiterhin zielgruppengerechte und niedrigschwellige Hilfe. Bei weiterem Interesse oder für einen persönlichen Beratungstermin steht die Zentrale für Beschäftigungsförderung zur Verfügung. Auch digitale und Print-Angebote, wie das erwähnte Kochbuch, sind Teil der Initiative.
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