Einsatzkräfte führen Geschwindigkeitsmessungen in Mönchengladbach durch.
Am Montag, dem 15. Juni, haben Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach einen Schwerpunkteinsatz durchgeführt, der im Rahmen eines Konzepts zur Verbesserung der Verkehrssicherheit stattfand. An zwei Standorten, die aufgrund von Bürgerhinweisen ausgewählt wurden, wurden Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen.
An der Rheydter Straße, in der Nähe des Math.-Nath.-Gymnasiums, wurden zwischen 10 und 18 Uhr insgesamt 29 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Die meisten betroffenen Verkehrsteilnehmer erhielten ein Verwarngeld. Bei zwei Verstößen mussten zudem Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Versicherungsschutz erstattet werden.
Auch an der Schlachthofstraße, in der Nähe des Berufskollegs, wurden Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert, wobei hier acht Verstöße gezählt wurden. Fünf Verkehrsteilnehmer erhielten eine Verwarnung, während drei Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten folgen werden.
Zusätzlich wurden im Rahmen der integrierten Fahrradstreifen mehrere Verstöße im Radverkehr erfasst, darunter auch Strafanzeigen wegen Fahren ohne Pflichtversicherung oder ohne Fahrerlaubnis sowie Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Handynutzung am Steuer. Die Polizei plant, solche Schwerpunkteinsätze weiterhin regelmäßig durchzuführen.
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