In Ahlen wurde ein alkoholisierter E-Scooter-Fahrer von der Polizei gestoppt. Was bei Alkohol auf dem Roller droht und warum das kein Kavaliersdelikt ist.
Mal kurz auf dem E-Scooter nach Hause flitzen, obwohl man ein paar Bier zu viel getrunken hat? Klingt nach keiner großen Sache – ist es aber! In Ahlen hat die Polizei genau das gestoppt und einen alkoholisierten E-Scooter-Fahrer aus dem Verkehr gezogen.1
Die Polizei Warendorf meldet: In Ahlen wurde ein E-Scooter-Fahrer kontrolliert, der alkoholisiert unterwegs war.1 Für den Mann hatte das direkte Konsequenzen – denn was viele nicht wissen: Für E-Scooter gelten im Straßenverkehr dieselben Alkoholgrenzen wie für Autofahrer. Das heißt, ab 0,5 Promille wird’s richtig teuer und unangenehm.1
E-Scooter fühlen sich irgendwie harmloser an als ein Auto – aber das täuscht gewaltig! Rechtlich gesehen sind sie Kraftfahrzeuge. Das bedeutet: Wer betrunken auf einem Leihroller oder dem eigenen E-Scooter unterwegs ist, riskiert genauso ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und im schlimmsten Fall den Führerschein.1 Ja, auch wenn man gar kein Auto fährt, kann einem nach so einer Aktion der Lappen weggenommen werden.
Die Polizei Warendorf macht mit solchen Kontrollen deutlich: Alkohol am Steuer – egal ob Auto, Fahrrad oder E-Scooter – wird konsequent verfolgt.1
Der E-Scooter ist super praktisch für die City und kurze Strecken – aber bitte nur nüchtern! Wenn der Abend mal länger wird, ist ein Taxi, der Bus oder die Beine die deutlich bessere Wahl. Denn ein Abend, der mit einer Polizeikontrolle endet, macht garantiert keinen Spaß mehr. Bleibt sicher auf Nordrhein-Westfalens Straßen – und hört am besten dabei in euer Lieblingsprogramm auf antenne.nrw rein!
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