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Treffen der Generationen: Diese Kino-Neustarts musst du sehen!
13. August 2026

Ab 13. August im Kino: „Im Spiegel meiner Mutter

Zwei Filme, die unter die Haut gehen

Kino-Woche, die es in sich hat! Ab dem 13. August 2026 starten zwei richtig spannende Filme, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten – aber beide packen dich von der ersten Minute an. Ob emotionale Familiendrama oder cleverer Horror-Trip: Hier ist für jeden was dabei.1

Im Spiegel meiner Mutter – wenn Trauer und Groll sich begegnen

Professorin Ursula (gespielt von Corinna Harfouch) hat ihre Mutter gerade verloren – und kämpft gleichzeitig ums Überleben ihres klammen Instituts. Die Lösung? Eine Moorleiche, die sie entdeckt hat und mit der sie auf Ruhm und Forschungsgelder hofft. Ihre assistentische Aushilfe Mel (Carla Juri) hilft ihr beim Präparieren der Leiche und wird dabei so etwas wie Ursulas innere Stimme – eine, die sie zur Aussöhnung mit ihrer Vergangenheit drängt.1

Denn hinter der Trauer steckt jede Menge Groll. Regisseurin Jutta Brückner erzählt das alles in dunklen Bildern und macht daraus den Abschluss einer Trilogie: Los ging es 1975 mit der Doku „Tue Recht und scheue Niemand“, 1980 folgte der Spielfilm „Hungerjahre“. Keine Sorge – die beiden Vorgänger musst du nicht kennen. Laut choices reicht es, ein Boomer zu sein, um die Erwartungen, Enttäuschungen und Traumata zweier Generationen nachzuempfinden.1

„Im Spiegel meiner Mutter“ läuft in Köln im Cinenova und im Odeon. Und noch ein heißer Tipp: Regisseurin Jutta Brückner ist am Montag, 17. August um 18 Uhr persönlich im Odeon zu Gast. So eine Chance, direkt mit der Macherin zu sprechen, solltest du dir echt nicht entgehen lassen!1

Exit 8 – Horror mit Regeln, der dich in den Wahnsinn treibt

Wer auf cleveren Horror steht, kommt an „Exit 8″ nicht vorbei. Die Idee dahinter ist so simpel wie genial: Ein junger Mann (Kazunari Ninomiya) gerät in einem gekachelten U-Bahn-Gang in Tokio in eine räumliche Endlosschleife. Er geht um drei Ecken – und steht wieder am Anfang.1

Aber der Wahnsinn hat Regeln: Entdeckt er Anomalien, muss er umkehren. Verpasst er eine, fängt alles von vorn an. Erst beim achten erfolgreichen Versuch kommt er raus. Regisseur Genki Kawamura basiert den Film auf dem gleichnamigen Indie-Game von 2023 und liefert dabei nicht nur Spannung, sondern wechselt gewitzt die Perspektiven, zitiert Escher und Kubrick – und baut noch einen gesellschaftskritischen Überbau ein. choices urteilt: spannend und sympathisch.1

„Exit 8″ läuft im Cinedom, in der Filmpalette, im Rex und in den UCI-Kinos.1

Fazit: Ab ins Kino!

Ob du lieber in einer tief bewegenden Mutter-Tochter-Geschichte versinkst oder dich durch einen cleveren Horror-Parcours kämpfst – diese Kinowoche hat definitiv was für dich. Beide Filme zeigen, wie unterschiedlich Kino sein kann: emotional, atmosphärisch, spannend und clever zugleich. Also: Popcorn schnappen und Tickets sichern – denn diese Starts willst du nicht verpassen!1

Quellen

  1. Treffen der Generationen – choices – Kultur. Kino. Köln.


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