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Vorsicht, Abzocke! Frau aus Rheine-Mesum verliert tausende Euro durch Krypto-Betrug
26. August 2026

Eine Frau aus Rheine-Mesum verlor durch einen Krypto-Betrug im Internet einen hohen vierstelligen Betrag. Wie die Masche funktioniert und wie du dich schützt.

Wenn die Werbeanzeige zur Falle wird

Kennt ihr das Gefühl, wenn man einfach auf einen Link klickt – und plötzlich ist man mittendrin? Genau das ist einer 59-jährigen Frau aus Rheine-Mesum passiert. Nur war das Ergebnis alles andere als ein cooles Schnäppchen. Sie verlor am Ende einen hohen vierstelligen Eurobetrag durch einen perfiden Krypto-Betrug. Die Polizei Steinfurt warnt jetzt eindringlich vor dieser Masche.1

So läuft der Betrug ab

Die Frau stieß beim Surfen im Internet auf eine Werbeanzeige, die ihr versprach, mit Kryptowährungen richtig abzusahnen. Ein Klick auf den Link – und schon hatte sie Kontakt zu den Betrügern aufgenommen. Das klingt erstmal harmlos, aber hier fängt das eigentliche Problem an.1

Die Masche läuft dabei immer nach demselben Muster ab:

  1. Erst wird ein kleiner, unauffälliger Betrag investiert – in diesem Fall ein dreistelliger Eurobetrag.
  2. Dann kommen die Täter und drängen dazu, mehr Geld zu überweisen, damit angeblich die Gewinne steigen.
  3. Das investierte Geld soll anschließend ausgezahlt werden – aber natürlich passiert das nie.

Als kein Geld auf ihrem Konto ankam, wurde der 59-Jährigen klar: Sie ist betrogen worden. Insgesamt hatte sie einen hohen vierstelligen Eurobetrag in die vermeintliche Anlage gesteckt.1

Warum fällt man auf sowas rein?

Ganz ehrlich – das kann wirklich schneller passieren, als man denkt. Die Betrüger sind professionell aufgestellt, ihre Plattformen sehen oft täuschend echt aus und die Versprechen klingen verlockend. Hohe Gewinne, einfaches Investment, schnelle Auszahlung – genau das, was sich viele wünschen. Aber genau hier ist Vorsicht geboten: Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das meistens auch.1

Was die Polizei rät

Die Polizei Steinfurt macht unmissverständlich klar: Lasst euch nicht von hohen Gewinnversprechen auf angeblichen Anlageplattformen täuschen. Besonders Werbeanzeigen im Internet, die zu Krypto-Investments locken, sollten euch sofort misstrauisch machen.1

Damit ihr bestens gewappnet seid, hat die Polizei Steinfurt auf ihrer Homepage wichtige Infos und Tipps rund ums Thema Anlagebetrug zusammengestellt. Den Link dazu findet ihr unten in den Quellen. Schaut da unbedingt mal rein – und teilt die Infos gerne mit Freunden und Familie. Je mehr Leute Bescheid wissen, desto schwerer haben es die Betrüger.1

Das solltest du dir merken

  • Klicke nicht einfach auf Werbeanzeigen, die mit Krypto-Gewinnen werben.
  • Überweise niemals Geld an Plattformen, die du nicht kennst und die du nicht überprüft hast.
  • Brich den Kontakt sofort ab, wenn jemand dich unter Druck setzt, mehr Geld einzuzahlen.
  • Im Zweifel: Sprich mit der Polizei oder einer Verbraucherberatung, bevor du irgendetwas überweist.

Bleibt wachsam, NRW – und pass auf euer Geld auf! Solche Betrüger setzen darauf, dass ihr schnell handelt und nicht nachfragt. Gebt ihnen keine Chance.1

Quellen

  1. POL-ST: Rheine-Mesum, Betrug mit angeblichem Krypto-Investment – Polizei Steinfurt via Presseportal


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