In Kalletal-Langenholzhausen brach am 26. August 2026 ein Kellerbrand aus – ausgelöst durch einen Defekt an einer Photovoltaikanlage.
Schockmoment für die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Habichtsberger Straße in Kalletal-Langenholzhausen: Am Mittwochabend, dem 26. August 2026, ging gegen 18 Uhr ein Kellerbrand los – und der kam aus einer unerwarteten Ecke. Nach aktuellem Ermittlungsstand ist ein technischer Defekt an stromführenden Teilen einer Photovoltaikanlage die Ursache für das Feuer.1
Feuerwehr und Polizei wurden kurz vor 18 Uhr alarmiert. Die Feuerwehr übernahm sofort die Löscharbeiten, während der Rettungsdienst vor Ort war, um die Bewohner zu versorgen.1 Ein Bewohner des Hauses wurde leicht verletzt und kam ins Klinikum – alle anderen Bewohner blieben zum Glück unverletzt.1
Der entstandene Sachschaden ist aber trotzdem heftig: Nach ersten Schätzungen beläuft er sich auf mindestens 60.000 bis 70.000 Euro.1 Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen, die weiteren Untersuchungen dauern noch an.1
Immer mehr Häuser setzen auf Solarenergie – das ist grundsätzlich super. Aber dieser Vorfall zeigt: Auch bei Photovoltaikanlagen kann es technische Defekte geben, die im schlimmsten Fall zu einem Brand führen. Wer eine solche Anlage zuhause hat, sollte auf regelmäßige Wartung und Überprüfung durch Fachleute setzen, um das Risiko so gering wie möglich zu halten.1
Glück im Unglück für die Bewohner des Hauses in Kalletal-Langenholzhausen – der Brand hätte viel schlimmer ausgehen können. Dass nur eine Person leicht verletzt wurde, ist positiv. Der finanzielle Schaden ist aber enorm. Bleibt zu hoffen, dass die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei mehr Klarheit bringen und solche Vorfälle durch regelmäßige Wartung von Photovoltaikanlagen in Zukunft verhindert werden können.1
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