Ab dem 7. September werden in Wesel neun Straßen saniert – kurze Sperrungen sind geplant. Alle betroffenen Straßen und Infos zur Bauzeit im Überblick.
Wenn du in den nächsten Wochen durch Wesel fährst, solltest du etwas mehr Zeit einplanen. Ab Montag, dem 7. September, startet der ASG Wesel gemeinsam mit der Firma Quick aus Kevelaer eine großangelegte Fahrbahnsanierung – und die betrifft gleich mehrere Straßen in der Stadt. Kurze Sperrungen und Behinderungen sind dabei leider unvermeidlich.1
Insgesamt werden rund 11.000 Quadratmeter Fahrbahn auf den folgenden Straßen erneuert:1
Wichtig für alle Anwohnerinnen und Anwohner: Während der Bauarbeiten ist das Parken auf der Fahrbahn nicht möglich. Damit du nicht unvorbereitet bist, verschickt der ASG Wesel vorab Informationsschreiben an die betroffenen Haushalte.1
Je nach Größe der Straße sind etwa vier bis 14 Arbeitstage pro Straße geplant. Die gesamte Bauzeit erstreckt sich über mehrere Wochen – voraussichtlich sollen die Arbeiten Ende Oktober 2026 abgeschlossen sein.1
Während der Fräs- und Asphaltarbeiten kann es zu kurzzeitigen Voll- oder halbseitigen Sperrungen kommen. Danach heißt es noch ein bisschen Geduld haben: Frisch verlegter Asphalt muss erst auskühlen, bevor er wieder befahren werden kann – wer zu früh drüberfährt, riskiert Folgeschäden am neuen Belag.1
Die Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich laut ASG auf voraussichtlich rund 370.000 Euro. Die gute Nachricht für alle Anliegerinnen und Anlieger: Da es sich um reguläre Straßenunterhaltungsarbeiten handelt, entstehen für euch keine eigenen Kosten.1
ASG-Betriebsleiter Dr. Markus Postulka betont: „Mit der Sanierung von rund 11.000 Quadratmetern Fahrbahn investieren wir in die Sicherheit und den langfristigen Erhalt unserer Straßeninfrastruktur. Wir versuchen, die Bauabläufe so zu organisieren, dass die Sperrungen auf das unbedingt notwendige Maß begrenzt werden.“1
Neun Straßen in Wesel werden ab dem 7. September saniert, die Bauarbeiten laufen bis voraussichtlich Ende Oktober 2026. Kurze Sperrungen sind geplant, Parken auf der Fahrbahn ist während der Arbeiten nicht möglich – und für die Anwohnerinnen und Anwohner fallen keine Kosten an. Also lieber schon mal alternative Routen checken und etwas mehr Zeit einplanen!1
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