Arturo de la Vega, neuer Technischer Beigeordneter in Wesel, setzt auf echten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Er ist noch nicht lange im Amt, aber Arturo de la Vega macht bereits deutlich, wie er tickt: Der neue Technische Beigeordnete der Stadt Wesel setzt voll auf Bürgernähe – und das nicht nur als leeres Versprechen. Sein Credo klingt fast schon wie ein Weckruf für die Stadtpolitik: „Wenn du mit den Menschen nicht redest, kriegst du die Quittung.“ 1 Starke Ansage, oder?
Schon in einem früheren Beitrag haben wir euch vorgestellt, wie de la Vega mit frischen Ideen und Tempo die Stadtentwicklung in Wesel voranbringen will. Jetzt wird noch klarer, was das in der Praxis bedeutet – und wie ernst er es meint. 2
Für de la Vega ist echter Dialog keine nette Beigabe zum Verwaltungsalltag, sondern die Grundvoraussetzung für funktionierende Stadtentwicklung. Er betont, dass echte Bürgerbeteiligung kein Lippenbekenntnis sein darf, sondern im Mittelpunkt aller Planungsprozesse stehen muss. 1 Wer die Menschen vor Ort nicht einbindet, riskiert Widerstand – und das kostet am Ende mehr Zeit und Energie als ein offener Austausch von Anfang an.
Das klingt simpel, ist in der Realität aber oft alles andere als selbstverständlich. Klassische Verwaltungsstrukturen tendieren dazu, Entscheidungen top-down zu treffen – de la Vega will das in Wesel anders machen. 2
Neben dem Fokus auf Partizipation hat de la Vega auch klare Vorstellungen davon, wie Wesel sich entwickeln soll: mit mehr Geschwindigkeit und neuen Ansätzen, die über das gewohnte bürokratische Tempo hinausgehen. 1 Er will Projekte anpacken, die die Infrastruktur der Stadt stärken und die Bedürfnisse der Weselerinnen und Weseler wirklich in den Mittelpunkt rücken.
Dabei geht es ihm nicht darum, einfach nur schnell zu sein – sondern darum, die richtigen Dinge auf den Weg zu bringen. Und die richtigen Dinge, so seine Überzeugung, findet man eben nur im Gespräch mit den Menschen, die täglich in der Stadt leben. 2
De la Vegas Ansatz könnte frischen Wind in die Weseler Stadtentwicklung bringen – und zwar auf eine Art, die viele Menschen direkt spüren werden. Wer in Wesel wohnt, hat also guten Grund, die Ohren zu spitzen: Vielleicht wird eure Meinung zur Stadtgestaltung bald aktiv gefragt. 1
Eines steht jedenfalls fest: Mit seiner klaren Haltung zum Thema Dialog hat de la Vega die Messlatte für seine eigene Arbeit schon ziemlich hoch gelegt. Wie gut ihm das gelingt, werden die kommenden Monate zeigen. Wir bleiben für euch dran! 2
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