Aufruf an 20.000 Bürger in NRW zur Teilnahme an der Studie „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“.
Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA) hat in den letzten Tagen an 20.000 zufällig ausgewählte Bürger aus 94 Kommunen Briefe verschickt. Diese dienen als Einladung zur Teilnahme an der deutschlandweiten Studie „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“ (SKiD). Die Studie zielt darauf ab, wichtige Erkenntnisse über das Sicherheitsempfinden und das Anzeigeverhalten der Bevölkerung zu gewinnen.
Die Empfänger werden gebeten, ein Fragebogen zu ihren Erfahrungen mit Kriminalität und ihrem Sicherheitsgefühl auszufüllen. Der Zeitaufwand beträgt etwa 30 bis 45 Minuten. Begleitend zum Fragebogen wird ein Informationsblatt versendet, das die Echtheit des Schreibens bestätigt und Tipps zur Verifizierung enthält.
Die Befragung ist Teil einer umfangreichen Datenerhebung, die zur Entwicklung effektiver Präventionsstrategien beitragen soll. Bundesweit werden insgesamt rund 200.000 Briefe versandt, um ein repräsentatives Bild der Bevölkerung zu erfassen.
Die ersten beiden Erhebungswellen der Studie haben bereits Themen wie das Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum und die Zivilcourage untersucht. In der dritten Welle wird jetzt das Thema Bedrohungsszenarien und polarisierende Einstellungen behandelt.
Die Daten werden anonymisiert erfasst und ausgewertet, um die Privatsphäre der Befragten zu schützen. Weitere Informationen sind auf der Projektseite des LKA NRW einsehbar.
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