In Hagen-Hohenlimburg kam es zu einem Unfall mit Verdacht auf Straßenverkehrsgefährdung.
Am Sonntag, den 12. April, wurde in der Möllerstraße ein geparktes Auto beschädigt. Eine 66-Jährige hatte ihren Mitsubishi in der Einbahnstraße abgestellt, nachdem sie beim Aufheben ihrer Brille versehentlich mit der Autotür gegen einen parkenden Audi gestoßen war.
Während der Unfallaufnahme fiel den Einsatzkräften auf, dass die Frau apathisch wirkte und nur schwer reagierte. Trotz mehrfacher Ansprache konnte sie den Ablauf des Geschehens nur unzureichend erklären und zeigte immer wieder Anzeichen von Desinteresse. Es kam zu Verwirrungen, als sie den Beamten Fragen stellte, die bereits geklärt waren.
Die Polizisten bemerkten zudem, dass die Frau Gleichgewichtsstörungen hatte und ihre Pupillen verengt waren. Aufgrund dieser Auffälligkeiten führten die Beamten einen freiwilligen Drogenvortest durch, der positiv ausfiel. Daraufhin musste die 66-Jährige eine Blutprobe abgeben, und ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Sie erhielt eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung.
Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven!