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Einsatz der Feuerwehr Dinslaken nach schwerem Unfall
28. Mai 2026

Die Feuerwehr Dinslaken war am 27. Juni 2026 bei einem schweren Unfall gefordert, bei dem zwei Kinder schwer verletzt wurden.

Einsatzbericht zur Situation in Dinslaken

Am 27. Juni 2026 um 07:38 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken in die Hagenstraße/Feldstraße alarmiert. Die Leitstelle meldete zwei schwerverletzte Kinder, weshalb neben dem Rettungsdienst der gesamte hauptamtliche Abmarsch an die Einsatzstelle entsendet wurde. Vor Ort übernahm der Leiter der Feuerwehr die Einsatzleitung, während ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst und ein leitender Notarzt die medizinische Erstversorgung koordinierten.

Trotz der hochqualifizierten Versorgung durch mehrere Notärzte und Rettungsdienstkräfte verstarben die Patienten im Krankenhaus. Ersthelfer hatten bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet. Zu Beginn waren vier Personen betroffen: zwei Kinder wurden als lebensbedrohlich verletzt eingestuft, eine Frau erlitt mittelschwere Verletzungen, während ein Kind unverletzt blieb.

Die Einsatzkräfte versorgten zeitnah die Verletzten, und ein alarmierter Rettungshubschrauber konnte zurückziehen, da alle Patienten bereits auf dem Weg ins Krankenhaus waren. Ab 09:00 Uhr war die Versorgung der Verletzten abgeschlossen.

Eine Betreuung für Zeugen und Ersthelfer wurde in einem nahegelegenen Kiosk eingerichtet. Anschließend wurde Betroffenen eine psychosoziale Unterstützung angeboten. Um 10:58 Uhr wurde ein weiteres Team der Feuerwehr zu einer Betreuungsplatz-Bereitschaft für eine Kampfmittelentschärfung in Moers alarmiert.

Die Feuerwehr Dinslaken richtet ein Bereitstellungsraum für den Verband ein. Die Maßnahmen umfassten also auch die Evakuierung des Bethanien Krankenhauses in Moers.

Nach dem Einsatz wurden die Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst auf der Feuer- und Rettungswache Hünxer Straße durch ein PSU-Team zur Psychosozialen Notfallversorgung betreut. Am gleichen Tag unterstützte das Team die psychosoziale Betreuung von Schüler*innen und Lehrkräften an zwei Schulen.

Zusätzlich wurde ein psychosoziales Unterstützungsteam zur weiteren Betreuung der Einsatzkräfte auf der Feuer- und Rettungswache bereitgestellt.

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