Ein 74-jähriger Mann aus Hamm wurde Opfer eines Betrugs und verlor einen fünfstelligen Betrag.
Ein 74-jähriger Mann aus Hamm hat einen fünfstelligen Geldbetrag durch Betrug verloren. Der Senior erhielt Ende März ein Schreiben von einer vermeintlichen Versicherung, nachdem seine eigentliche Versicherung den Jahresbeitrag abgebucht hatte. In dem Schreiben wurde er aufgefordert, persönliche Daten anzugeben.
Nachdem er das Dokument ausgefüllt und zurückgeschickt hatte, kamen ihm Zweifel. Er kontaktierte seinen Bankberater und ließ die Konten sperren. Am selben Tag erhielt er einen Anruf von einer angeblichen IT-Mitarbeiterin seiner Bank, die behauptete, es habe unregelmäßige Transaktionen gegeben. Die Betrügerin nannte sogar den Namen des echten Bankmitarbeiters des Seniors.
Aufgrund dieser Informationen willigte der 74-Jährige in einen Fernzugriff auf seinen Computer ein. Während die Betrügerin angebliche Abbuchungen stornierte, wurde der Mann misstrauisch und beendete das Gespräch. Nach Rücksprache mit seiner Frau und einem Anruf bei der Bank stellte das Ehepaar fest, dass mehrere Abbuchungen erfolgt waren, die sich zu einem niedrigen fünfstelligen Betrag summierten.
Über ein solches Vorgehen von Betrügern sollte man stets misstrauisch sein. Wenn solche Anrufe eintreffen, sollte man sofort auflegen und die Informationen direkt bei der Bank oder der Polizei überprüfen. Bei Verdacht auf Betrug ist es wichtig, Anzeige zu erstatten und auch das persönliche Umfeld über solche Betrugsmaschen zu informieren.
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