Vegetationsbrand in Gelsenkirchen: 25 Einsatzkräfte löschten Unterholzfeuer an der Sportanlage Schürenkamp in rund 60 Minuten. Alle Infos zum Einsatz hier.
In den frühen Abendstunden gab es in Gelsenkirchen einen Einsatz, der es in sich hatte: Auf dem Gelände der Sportanlage Schürenkamp, im Grüngürtel zur Overwegstraße, brach ein Feuer im Unterholz aus. Das Feuer breitete sich auf einer Fläche von etwa 30 x 15 Metern aus – und das bei hohen Außentemperaturen, die den Einsatz zusätzlich erschwerten.1
Kein Wunder also, dass die Einsatzkräfte schnell und koordiniert vorgehen mussten, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Und genau das haben sie geschafft!
Insgesamt 25 Einsatzkräfte rückten zur Sportanlage aus, um den Vegetationsbrand unter Kontrolle zu bringen. Zur Bekämpfung des Feuers wurden zwei C-Rohre vorgenommen. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz vor – alles andere als ein leichter Job, wenn die Temperaturen draußen schon ordentlich drücken.1
Doch das schnelle und koordinierte Vorgehen zahlte sich aus: Der Brand konnte zügig unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Nach dem eigentlichen Löschen war die Arbeit aber noch nicht getan.
Nach dem Ablöschen der betroffenen Fläche folgten ausgedehnte Nachlöscharbeiten. Warum? Ganz einfach: Verbliebene Glutnester mussten aufgespürt und beseitigt werden, damit das Feuer nicht erneut aufflammen konnte. Erst nach einer abschließenden Kontrolle der Brandstelle gaben die Einsatzkräfte Entwarnung.1
Die gesamte Einsatzdauer betrug – einschließlich der Nachlöscharbeiten – rund 60 Minuten. Das ist ein beeindruckend schnelles Ergebnis, wenn man bedenkt, wie tückisch Vegetationsbrände bei Hitze sein können.
Wer schon mal einen heißen Sommer in NRW erlebt hat, weiß: Trockenes Unterholz und hohe Temperaturen sind eine gefährliche Kombination. Brände können sich bei solchen Bedingungen rasend schnell ausbreiten. Dass die Feuerwehr Gelsenkirchen den Brand am Schürenkamp so schnell im Griff hatte, zeigt, wie wichtig ein gut eingespieltes Team und schnelle Reaktionszeiten sind.1
Bleibt also nur zu sagen: Hut ab vor den 25 Einsatzkräften, die hier unter erschwerten Bedingungen einen Top-Job gemacht haben! Und für alle in Gelsenkirchen und ganz NRW gilt in heißen Sommerwochen: Augen auf in der Natur – und im Zweifelsfall lieber einmal zu viel den Notruf wählen als einmal zu wenig.
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