In Hellenthal geriet ein Einfamilienhaus am Mittwochabend in Brand – das Feuer griff auf den Dachstuhl über.
Ein Mittwochabend, der für einen 33-Jährigen in Hellenthal zum echten Albtraum wurde: Am 29. Juli gegen 20.15 Uhr entdeckte der Bewohner eines Einfamilienhauses in der Straße „Hinterseiffen“ Flammen im Bereich des Sicherungskastens im ersten Obergeschoss – und alarmierte sofort die Feuerwehr.1
Was zunächst wie ein überschaubarer Brandherd aussah, entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einem ernsthaften Einsatz. Das erste Obergeschoss geriet in Vollbrand, und die Flammen griffen anschließend auf den Dachstuhl über.1 Als die Polizeibeamten eintrafen, war bereits eine deutliche Rauchentwicklung im Dachbereich erkennbar – kein gutes Zeichen.
Die gute Nachricht: Verletzt wurde niemand. Der Bewohner hatte den Brand früh genug entdeckt und rechtzeitig reagiert.1
Die Feuerwehr konnte den Brand schließlich löschen. Damit aber wirklich alle Glutnester erreicht und eliminiert werden konnten, musste der Dachstuhl teilweise abgetragen werden.1 Ein aufwendiger Einsatz, der zeigt, wie hartnäckig sich Feuer in Holzkonstruktionen festsetzen kann.
Der Brandort wurde von der Polizei beschlagnahmt. Die Brandermittler der Polizei Euskirchen haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.1 Ob ein technischer Defekt am Sicherungskasten tatsächlich der Auslöser war, wird die Untersuchung zeigen.
Solche Vorfälle sind leider eine Erinnerung daran, wie wichtig funktionierende Rauchmelder und regelmäßige Überprüfungen von Elektroinstallationen im eigenen Zuhause sind. Im Zweifelsfall lieber einmal zu viel checken lassen als einmal zu wenig – dein Zuhause dankt es dir!
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