Die Feuerwehr Gelsenkirchen hat eine Großübung in der U-Bahn-Station Consolidation durchgeführt – mit 21 Verletzten-Darstellern und echten Kliniken als Partner.
Stell dir vor, du stehst in der U-Bahn-Station und plötzlich bricht ein Feuer aus. Genau dieses Szenario hat die Feuerwehr Gelsenkirchen in der vergangenen Nacht trainiert – und zwar so realitätsnah wie möglich. Bei einer großen Vollübung an der U-Bahn-Station Consolidation wurden insgesamt 21 verletzte Personen simuliert. Das klingt erstmal heftig – aber genau das ist der Punkt!1
Damit die Bedingungen wirklich dem Ernstfall entsprechen, wurden echte Verletztendarstellerinnen und Verletztendarsteller eingesetzt. Sogar eine U-Bahn wurde eigens für das Brandszenario vorbereitet – da steckt richtig viel Aufwand dahinter!1 Die Einsatzkräfte mussten so eine größere Zahl von Betroffenen unter anspruchsvollen Bedingungen retten und versorgen.
Neben der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr vor Ort waren auch überörtliche Einheiten dabei – also Kräfte von außerhalb, die extra für diese Übung eingebunden wurden. Clever dabei: Der reguläre Rettungsdienst war nicht Teil der Übung, sodass er während der gesamten Nacht voll einsatzbereit blieb. Sicherheit geht schließlich immer vor!1
Was diese Vollübung besonders macht: Sie endete nicht einfach an der U-Bahn-Station. Auch die umliegenden Krankenhäuser waren Teil des Szenarios. So konnte der komplette Ablauf durchgespielt werden – von der Rettung am Schadensort über die Erstversorgung und den Transport bis hin zur Behandlung in den Kliniken. Das ist genau das, was im Ernstfall den Unterschied macht.1
Zahlreiche Übungsbeobachter begleiteten den Einsatz und dokumentierten alles ganz genau. Ihre Erkenntnisse werden jetzt detailliert ausgewertet, damit mögliche Verbesserungspotenziale erkannt und die bestehenden Einsatzkonzepte weiterentwickelt werden können.1
Direkt nach Abschluss der Übung gab es ein positives erstes Fazit. Die umfangreiche Vollübung verlief planmäßig und zeigte, dass auch ein komplexes Einsatzszenario mit vielen beteiligten Kräften und Organisationen gemeinsam bewältigt werden kann. Hut ab vor allen Beteiligten!1
All diese Menschen und Organisationen haben zusammengearbeitet, damit wir im echten Notfall bestmöglich geschützt sind. Das ist gelebte Gemeinschaft – und das macht uns in NRW aus. Respekt an alle Einsatzkräfte für diesen nächtlichen Einsatz!1
Was war das Ziel der Vollübung der Feuerwehr Gelsenkirchen?
Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen beteiligten Organisationen zu überprüfen und zu verbessern. Außerdem sollten die Einsatzkonzepte für einen Brand im U-Bahn-Bereich unter möglichst realistischen Bedingungen getestet werden.
Wo fand die Vollübung statt?
Die Vollübung fand an der U-Bahn-Station Consolidation in Gelsenkirchen statt.
Wie viele verletzte Personen wurden in der Übung simuliert?
Das Übungsszenario sah insgesamt 21 verletzte Personen vor, dargestellt durch echte Verletztendarstellerinnen und Verletztendarsteller.
War der reguläre Rettungsdienst während der Übung einsatzbereit?
Ja! Der reguläre Rettungsdienst war nicht Teil der Übung, sodass seine Einsatzbereitschaft während der gesamten Vollübung uneingeschränkt erhalten blieb.
Wie lief die Auswertung der Übung ab?
Zahlreiche Übungsbeobachter dokumentierten den Einsatz. Ihre Erkenntnisse werden im Anschluss detailliert ausgewertet, um mögliche Verbesserungspotenziale zu identifizieren und die Einsatzkonzepte weiterzuentwickeln.
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