Bei einem Verkehrsunfall in Grevenbroich erlitten fünf Personen Verletzungen. Ein Fahrer wurde per Hubschrauber in eine Klinik geflogen.
Am Samstagvormittag gegen 9.00 Uhr kam es auf der L116 in Grevenbroich zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Ein automatischer Notruf führte zum Einsatz der Feuerwehr und des Rettungsdienstes des Rhein-Kreises Neuss. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich ein umfangreiches Schadensbild. In einem Fahrzeug befanden sich vier Personen, während ein weiterer Fahrer in seinem Pkw eingeschlossen war.
Die Feuerwehr Grevenbroich, bestehend aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräften, setzte hydraulisches Gerät ein, um den Fahrer zu befreien. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde dieser aufgrund schwerer Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die anderen vier Verletzten konnten ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Während des Einsatzes stellte die Löscheinheit Stadtmitte den Grundschutz für das restliche Stadtgebiet sicher. Der Einsatz endete gegen 10.20 Uhr. Die Polizei übernahm anschließend die Unfallaufnahme und die notwendigen Aufräumarbeiten, was zur Vollsperrung der Landstraße 116 führte. Informationen zur Unfallursache und zum entstandenen Schaden wurden nicht bekannt gegeben.
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