In Lippborg starb ein Hund nach dem Verzehr mutmaßlicher Giftköder am Friedhof. Die Polizei Soest sucht jetzt Zeugen und bittet betroffene Hundehalter, sich…
Traurige Nachrichten aus Lippborg: Im Bereich des Friedhofs zwischen Kirchweg und der Straße „Feldmühle“ in Lippetal wurden mutmaßliche Giftköder ausgelegt – mit tödlichen Folgen für einen Hund. Die Kreispolizeibehörde Soest hat Ermittlungen eingeleitet und sucht jetzt Zeugen, die helfen können, den Fall aufzuklären.1
Gleich drei Vorfälle stehen im Zusammenhang mit den verdächtigen Ködern – und sie zeigen, wie gefährlich die Situation vor Ort ist:1
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz eingeleitet.1 Das Auslegen von Giftködern ist kein Kavaliersdelikt – es ist eine Straftat, die auch für andere Tiere und sogar für Menschen gefährlich werden kann.
Wer zwischen Mitte und Ende August im Bereich des Friedhofs in Lippborg verdächtige Beobachtungen gemacht hat, sollte sich unbedingt bei der Polizei melden. Auch Halterinnen und Halter, deren Hunde im genannten Zeitraum ähnliche Symptome wie Erbrechen oder Durchfall gezeigt haben, werden gebeten, sich zu melden.1
Ihr erreicht die Polizeiwache in Soest unter der Telefonnummer 02921/91000. Alternativ könnt ihr auch jede andere Polizeidienststelle aufsuchen.
Der Fall in Lippborg ist ein trauriges Beispiel dafür, wie wichtig es ist, beim Gassigehen aufmerksam zu bleiben. Ein paar Dinge, die ihr beachten solltet:1
Was in Lippborg passiert ist, ist herzzerreißend – und leider keine Seltenheit. Wer Hinweise hat oder selbst betroffen ist, sollte nicht zögern und sich umgehend bei der Polizei Soest unter 02921/91000 melden.1 Gemeinsam könnt ihr dazu beitragen, dass so etwas nicht noch einmal passiert. Passt auf eure Vierbeiner auf!
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