Ein ereignisreicher Monatswechsel für die Feuerwehr Dinslaken: Mehrere Brände, Fehlalarme und 36 Rettungsdiensteinsätze rund um Halloween im Überblick.
Während andere Halloween gefeiert haben, war für die Feuerwehr Dinslaken an Silvester des Oktobers richtig was los. Der letzte Tag im Oktober brachte ein deutlich erhöhtes Einsatzaufkommen mit sich – und das zog sich bis in die frühen Morgenstunden des 1. Novembers.1
Schon tagsüber ging’s los: Zwei Alarme von Brandmeldeanlagen schickten die Einsatzkräfte einmal in eine Seniorenwohneinrichtung und einmal zu einem Gewerbebetrieb. Zum Glück konnte in beiden Fällen schnell Entwarnung gegeben werden – es gab keine echte Gefahr. Trotzdem wurden dafür die ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte und Hiesfeld gemeinsam mit den hauptamtlichen Kräften alarmiert.1
Richtig ernst wurde es dann am Abend und in der Nacht. Gleich vier Mal musste die Feuerwehr ausrücken, um Brände im Freien zu löschen. Die Einsatzstellen verteilten sich über die Stadtteile Eppinghoven, Lohberg und Stadtmitte. Für die Brandbekämpfung kam eine Schnellangriffseinrichtung der Feuerwehrfahrzeuge zum Einsatz, die Einsatzkräfte gingen dabei unter schwerem Atemschutz vor.1
Rechnet man alles zusammen, rückte die hauptamtliche Wache während ihrer 24-Stunden-Schicht insgesamt sieben Mal aus. Zum Abschluss der ereignisreichen Nacht unterstützte die Feuerwehr in den frühen Morgenstunden des 1. November noch den Rettungsdienst bei der Erstversorgung eines medizinischen Notfalls.1
Richtig viel zu tun hatte auch der Rettungsdienst der Feuerwehr Dinslaken: Im gleichen Zeitraum wurde er zu ganzen 36 Einsätzen alarmiert und versorgte dabei die unterschiedlichsten medizinischen Notfälle. Was aber interessant ist: Eine besondere Häufung von Einsätzen, die im Zusammenhang mit ausgelassenen Halloweenfeiern stehen könnten, war laut Feuerwehr nicht festzustellen.1
Der Monatswechsel von Oktober zu November hat der Feuerwehr Dinslaken also einiges abverlangt – von Fehlalarmen über mehrere Feuer im Freien bis hin zu einem prall gefüllten Rettungsdienst-Tag. Dass dabei kein klarer Halloween-Zusammenhang erkennbar war, zeigt: Nicht jeder stressige Tag braucht einen gruseligen Anlass. Die Einsatzkräfte haben jedenfalls wieder mal gezeigt, dass sie rund um die Uhr für die Menschen in Dinslaken da sind.
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