Vor dem Bielefelder Hauptbahnhof bot ein Mann Katzenbabys für 20 Euro oder zwei Döner an. Die Bundespolizei griff ein und stellte die Tiere sicher.
Manchmal schreibt das Leben echt die skurrilsten Geschichten – und diese hier spielt direkt vor eurer Haustür in NRW. Vor dem Hauptbahnhof Bielefeld hat ein 46-jähriger Mann aus Hamburg am Freitagnachmittag versucht, zwei winzige Katzenbabys zu verkaufen. Die Kätzchen waren gerade mal sechs Wochen alt.1
Und der Preis? Ziemlich speziell. Laut Zeugenaussage bot der Mann die Tiere für 20 Euro an – oder wahlweise gegen zwei Döner. Wie ist das eigentlich jemandem in den Sinn gekommen? Mehrere Passanten wurden angesprochen, bevor die Sache dann aufflog.1
Zum Glück wurden alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei auf die Aktion aufmerksam und stellten den Mann direkt im Hauptbahnhof. Bei der Kontrolle machten die Beamten einen weiteren unschönen Fund: Die beiden Katzenbabys befanden sich zusammen mit mehreren leeren Bierflaschen in einer Kunststoff-Einkaufstasche.1
Nach Rücksprache mit dem Veterinäramt Bielefeld war klar: Die Tiere mussten sofort sichergestellt werden. Erstmal kamen sie bei einem Polizisten unter, der einen landwirtschaftlichen Betrieb hat – dort sind sie also erstmal gut aufgehoben, während die Sache weiter aufgearbeitet wird.1
Der deutsche Staatsangehörige muss jetzt mit Konsequenzen rechnen. Mögliche Maßnahmen gegen ihn werden vom Veterinäramt eingeleitet. Wie genau die aussehen, ist noch offen – klar ist aber: Tiere wie Döner übers Knie zu handeln, ist natürlich alles andere als okay.1
Diese Geschichte zeigt mal wieder, wie aufmerksam unsere Einsatzkräfte unterwegs sind – und wie wichtig es ist, bei solchen Situationen genau hinzuschauen. Die beiden kleinen Stubentiger haben nochmal richtig Glück gehabt, dass die Bundespolizei schnell reagiert hat. Wir hoffen, dass es den beiden Kätzchen jetzt gut geht und sie bald ein liebevolles Zuhause finden.
Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven!