Auf der B477 bei Bergheim ist eine Kehrmaschine in Brand geraten. Die Feuerwehr löschte den Fahrzeugbrand, die Straße war zeitweise voll gesperrt.
Montagmittag war echt nicht der Tag für die Kehrmaschine, die auf der B477 bei Bergheim unterwegs war. Gegen 12:40 Uhr geriet das Fahrzeug im Heckbereich in Brand – und die Feuerwehr Bergheim musste ausrücken, um die Sache in den Griff zu bekommen.1
Der Fahrer hatte echt Glück im Unglück: Er erlitt zwar leichte Verletzungen durch den Rauch, musste aber nicht mal ins Krankenhaus.1
Die Einsatzkräfte haben sofort reagiert und mit zwei Löschrohren das Feuer bekämpft. Damit war’s aber noch nicht getan: Im Anschluss öffneten die Feuerwehrleute die Revisionsklappen und fluteten den Sammelbehälter der Kehrmaschine, um wirklich jedes Glutnest zu erwischen. Macht Sinn, denn niemand will, dass das Ding später nochmal aufflammt.1
Zusätzlich gab’s noch ein kleines Umweltproblem: Auf dem Straßenbankett liefen Betriebsstoffe aus. Deswegen wurde extra die Untere Wasserbehörde zur Einsatzstelle gerufen, damit da alles fachgerecht abläuft.1
Während der Löscharbeiten und den ganzen Nachfolge-Maßnahmen musste die B477 komplett gesperrt werden. Wer in der Gegend unterwegs war, musste also wohl oder übel eine andere Route nehmen. Nach rund eineinhalb Stunden war dann aber alles überstanden und die Feuerwehr konnte den Einsatz für beendet erklären.1
Im Einsatz waren übrigens einige Kräfte: die ehrenamtlichen Einheiten aus Bergheim und Glesch/Paffendorf sowie die hauptamtliche Wache. Die Einsatzleitung hatte B-Dienst Ulrich Braun.1
Ein brennendes Fahrzeug auf der Bundesstraße ist nie witzig – vor allem wenn’s auch noch Betriebsstoffe auf die Straße spült. Zum Glück ist aber niemand schwer verletzt worden und die Feuerwehr hat den Job sauber und schnell erledigt. Wenn ihr also mal wieder im Stau auf der B477 steht: Jetzt wisst ihr, warum.
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