Polizeieinsatz am ukrainischen Generalkonsulat in Düsseldorf: Was am Donnerstagabend in der Luisenstraße passiert ist und wie die Lage endete.
Am Donnerstagabend hat die Polizei in Düsseldorf einen größeren Einsatz am ukrainischen Generalkonsulat in der Luisenstraße gestartet. Was zunächst nach einer ernsten Bedrohungslage aussah, löste sich zum Glück in Luft auf – aber die Stunden dazwischen hatten es in sich.1
Gegen 17.30 Uhr rückte die Polizei aus, nachdem ein Hinweis auf eine mögliche Bedrohung am ukrainischen Generalkonsulat eingegangen war. Eine Polizeisprecherin bestätigte den Einsatz im Umfeld des Gebäudes in der Luisenstraße.1
Das Generalkonsulat wurde laut einem dpa-Reporter weiträumig abgesperrt. Ein Straßenabschnitt in der Düsseldorfer Innenstadt war mit Flatterband gesichert, mehrere Polizeiwagen standen vor Ort. Die Einsatzkräfte durchsuchten das Gebäude und sein gesamtes Umfeld gründlich.1
Das gute Ende: Der Hinweis auf eine Bedrohung bestätigte sich nicht. Gegen 19.15 Uhr – also rund anderthalb Stunden nach Beginn des Einsatzes – gab die Polizei Entwarnung und beendete den Einsatz. Weitere Details zum ursprünglichen Hinweis nannte die Polizeisprecherin nicht.1
Für alle, die in der Nähe der Luisenstraße unterwegs waren oder die Meldung mitbekommen haben: Ihr könnt aufatmen. Die Lage ist geklärt, alles ruhig. Bleibt auf dem Laufenden – Antenne NRW hält euch über aktuelle Ereignisse in NRW immer up to date.
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