Einsatzkräfte der Polizei sind zu einem Amok-Alarm an der Rupert-Neudeck-Schule gerufen worden. Der Alarm stellte sich als Fehlalarm heraus.
Am Montagvormittag fand an der Rupert-Neudeck-Schule in Bochum ein größerer Polizeieinsatz statt. Ausgelöst wurde der Einsatz durch einen Amok-Alarm, der gegen 9.30 Uhr registriert wurde. Die Polizei sperrte das Schulzentrum an der Dr.-C.-Otto-Straße ab und begann mit der Durchsuchung der Gebäude. In den Schulkomplexen befanden sich zu diesem Zeitpunkt mehrere hundert Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte.
Obwohl an diesem Tag kein regulärer Unterricht an der Rupert-Neudeck-Schule stattfand, waren dort Klassen einer benachbarten Schule untergebracht. Die Schülerinnen und Schüler wurden an einen zentralen Sammelpunkt gebracht und von Lehrkräften und Seelsorgern betreut; zudem wurde eine Elternsammelstelle in der Nähe eingerichtet.
Nach einer umfassenden Durchsuchung konnte die Polizei gegen 13.30 Uhr Entwarnung geben, da sich der Alarm als Fehlalarm herausstellte. Die genauen Gründe für die Alarmauslösung sind aktuell Gegenstand der Ermittlungen.
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