Im Kreis Borken häufen sich Schockanrufe – rund 20 Fälle in wenigen Tagen. Hier erfährst du, wie die Betrugsmasche funktioniert und wie du deine Familie…
Alarm im Kreis Borken: In den vergangenen Tagen häufen sich sogenannte Schockanrufe – und zwar massiv. Rund 20 Fälle wurden allein in kurzer Zeit bei der Polizei gemeldet.1 Die Täter geben sich am Telefon als Polizeibeamte oder Ärzte aus und setzen ihre Opfer gezielt unter Druck. Was dahintersteckt, wie die Masche funktioniert und was du jetzt tun kannst – hier kommt der Überblick.
Die Betrüger sind psychologisch ausgeklügelt und nutzen gezielt Emotionen, um ihre Opfer zu überrumpeln. Zwei typische Szenarien tauchen dabei immer wieder auf:1
Was beide Maschen gemeinsam haben: Sie arbeiten mit Zeitdruck, Angst und emotionaler Ausnahmesituation. Das Ziel ist, dass Betroffene nicht in Ruhe nachdenken können.1
Die Kreispolizeibehörde Borken macht deutlich: Der Kampf gegen diese Betrugsversuche ist eine Daueraufgabe. Und dabei sind nicht nur die direkt Betroffenen gefragt, sondern auch deren Angehörige. Denn ältere Menschen stehen besonders im Visier der Täter.1
Der klare Appell der Polizei: „Sprechen Sie mit Ihren Eltern, Großeltern und anderen älteren Familienmitgliedern. Sensibilisieren Sie sie für mögliche Schockanrufe.“1 Also: Redet mit eurer Familie – je öfter, desto besser.
Die Polizei gibt ganz konkrete Empfehlungen, die ihr direkt umsetzen könnt:1
Diese Infos sind zu wichtig, um sie für sich zu behalten. Schickt diesen Beitrag an eure Eltern, Großeltern oder andere ältere Menschen in eurem Umfeld – eine kurze Nachricht kann im Zweifel großen Schaden verhindern. Und wenn ihr selbst oder jemand in eurem Umfeld Opfer eines solchen Anrufs geworden ist: Sofort die Polizei verständigen! Die Kreispolizeibehörde Borken ist unter der Nummer 02861-900-2222 erreichbar.1
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